anniespratt

Ich wollte richtig Bloggen und landete auf dem Flur: Meine Meinung zu Instagram Stories & Co.

Uiuiui, was sehe ich denn da? Plötzlich rotiert ein bunter Kreis, um mein Instagram Profilbild. Ups, und genauso auch um das verschiedener Profile, die ich verfolge. Warte mal, oh! – was passiert denn hier? Die falsche App geöffnet, wtf, nein – ok? Aha – Mark Zuckerberg hat also Snapchat kopiert. Wieso auch was neues erfinden, wenn es doch schon etwas gibt, was anscheinend sehr erfolgreich ist? Tricky, Tricky, mein Freund… aber das ist eine andere Geschichte.

Nachdem ich ziemlich schnell von Instagram Stories Wind bekam und sich mein Dashboard mit Beiträgen zu dem Thema füllte, war ich erstmal sehr erstaunt darüber, wieso plötzlich alle meine Mitblogger bereits so eine ausgeklügelte Meinung zu dieser Neuerscheinung hatten. Ich meine, da verstehe ich grade mal, was da überhaupt vor sich geht, da haben schon 70% der Blogger, denen ich folge, 30 Stories hochgeladen. Ist das so, wenn man erfolgreich in der Branche sein will? Muss man der Schnellste sein? Muss man der Aktuellste sein? Sofort jede Lücke füllen, die es zu füllen gibt, und überall präsent sein? Ist man dann ein richtig guter, eifriger Blogger, der ordentlich zu networken weiß und seine Leser immer auf dem Laufenden hält?

Ein Blog reicht nicht, um Blogger zu sein?

Ich muss zugeben, ich bin in den letzten Monaten aus allen Wolken gefallen: In meinen naiven und verblendeten Augen war man ein Blogger, wenn man einen Blog hatte. Simple as that. Ist doch… selbstverständlich, oder? Ehm nein, anscheinend ganz und gar nicht. Auch Menschlein mit einem Instagram Account und OHNE Blog sind Blogger. Und wenn du sagst, dass du einen Blog hast, dann wirst du sofort gefragt, von welchen Marken du schon Klamotten zugeschickt bekommen hast (da schäme ich mich immer, weil ich noch nie im Entferntesten eine Kooperation mit einem Modelabel beabsichtigt habe).

Irgendwann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich bin gar kein Blogger. Ich habe zwar eine eigene Domain, eine Webspace und ein aufwendiges Design. Fülle mein kleines Fleckchen Erde im großen WWW mit Inhalten, die irgendeinem Anspruch gerecht werden sollen. Den Anspruch aber den der Volksmund an Blogger hat, den erfülle ich nicht. Ich bekomme weder Klamotten zugeschickt, noch ist Instagram die Plattform, in die ich Herzblut stecke. Traurig, wo ich doch meinen Blog, sorry meine Domain nur in die Welt gesetzt habe, weil ich gerne Texte schreibe und kreativ bin. Schade Schokolade, Ana. Weit verfehlt, nicht in dieser Welt.

Oktopus-Bloggen: Das Leben auf dem Flur

Es packte mich der Ehrgeiz. Ich wollte auch Blogger sein. Ich baute mein Instagram etwas aus und plante Outfitshoots ein. Und ich postete die ersten Wochen regelmäßig Belangloses aus meinem Leben auf Instagram Stories. Ich ging alle Punkte durch und doch fühlte ich mich so uninspiriert und unzufrieden wie eh und je. Nicht nur, dass das Schreiben von tollen Texten und Kolumnen auf meinem Herzensprojekt The Disaster Diary zu kurz kam NEIN, ich steckte einen enormen Zeitaufwand in Dinge, die mir einfach nicht lagen. Zum Beispiel mich wie ein Model zu räkeln, obwohl ich mich für Mode nicht so sehr begeistern kann, dass andere in der Hinsicht etwas von mir lernen oder zu mir hochschauen können. Und wen interessiert es, dass ich an einem Samstag Morgen Pfirsiche esse, ohne Witz. Nicht mal die Leute auf Instagram Stories, da bin ich mir so sicher.

Ich höre auf mit Instagram Stories und gebe den Zwang auf, jede verdammte Lücke füllen zu müssen, die diese Branche sich so einfallen lässt. Wenn ich nur Leser, Reichweite und Menschen, die meine Arbeit schätzen, dadurch finde, dass ich auf allen Hochzeiten tanze, dann kann ich mir das alles sparen. Was ich nämlich in diesen zwei Wochen gemerkt habe, in der ich versucht habe, jede Tür des Blogger Daseins offen zu halten: Ich verbringe die gesamte Zeit auf dem Flur. Und dabei will ich doch nur eins: Mir einen Raum rauspicken, diesen schön gestalten, mich dort heimisch machen und mein volles Herzblut darin stecken. Genauso wie ein Alleinwohnender nichts mit einer 10-Zimmer-Wohnung anfangen kann, geht es mir mit Content produzieren, Tischbilder machen, Outfitbilder machen, Networken, Twittern, Instagramen, Snappen, Facebook und Instagram Stories. Wie soll ich jede Ecke dieses viel zu großen Hauses auf Trab halten, es pflegen und entstauben? Zugegeben: In einer 10-Zimmer-Haus passen weitaus mehr Leute und die Party wäre fetter. Ich wäre der wahre Partyking in der Nachbarschaft.

Doch wüsste ich gar nicht, wer da alles ein- und ausgeht. Ich würde so viel Hetzen, dass ich meine eigene Party nicht genießen könnte. Ich würde nur auf dem Flur hocken und versuchen die Kontrolle über alles zu bewahren, jedem Raum sporadisch 2 Minuten lang meine Aufmerksamkeit schenken.

Lasst uns Brunch-Blogger sein: Ein Hoch auf Slow Media

Da entscheide ich mich doch lieber für ein kleines Brunch in meinem Ein-Zimmer-Apartment. Da habe ich nämlich mehr Zeit und vor allem mehr Überblick. Ich kann mit meinen Gästen reden und nebenbei auch mal das Haus verlassen und in die weite Welt gehen. Einen digitalen Detox wagen und Geschichten erleben. Und wenn ich wieder zurück komme, dann haben die unzähligen Partygäste meine Bude nicht abgerissen. Dann kann ich mich hinsetzen und ihnen tolle Geschichten erzählen, die ich in der wahren Welt erlebt habe. Die ich erlebt habe, als ich nicht zu 90% der Zeit in die Linse von Instagram Stories gesprochen habe.

Verkörpert Instagram Stories, auch als Fast Media bekannt, den Online Journalismus, den ich betreiben will? Roh meinen gesamten Krimskrams in die Welt setzen, bevor ich mir dazu ruhig Gedanken mache, Meinungen sammle und mir die Zeit nehme, die Richtigen Worte als Rahmen zu nehmen? Schätze ich selbst nicht auch Artikel viel mehr, die zunächst das Unwichtige aussieben, mir eine klare Perspektive geben und von Selbstbewusstsein und ordentlicher Recherche strotzen? Hören wir nicht lieber den Leuten zu, die wissen, wovon sie reden? Vielleicht kann ich meine Leser nicht immer und überall auf dem Laufenden halten und in jedem Moment ihres Lebens bei ihnen sein. Das ist mir nur Recht. Ich lebe meins, und sie leben ihres. Und wenn ich mein kleines Zimmer dekoriert und meine Brunch-Tafel gedeckt habe, dann lade ich sie ein und wir verbringen zwar nicht die Nacht unseres Lebens, sondern zwei gute Stunden zusammen. Und dann heißt es Qualität statt Quantität. Ein Mantra, was leider etwas aus dem Fokus geraten ist. Ich traue ich mal, mich eine Bloggerin zu nennen. Mit einem Hang zu gut durchdachter Slow Media. 

Was denkt ihr über das Thema? Mögt ihr es als Leser/Follower ständig unterhalten zu werden? Wie erlebt ihr dieser Kultur als Blogger? Und: Darf ich mich eine Bloggerin nennen – macht euch selbst ein Bild auf The Disaster Diary!

Beitragsbild: Unsplash.com

52 thoughts on “Ich wollte richtig Bloggen und landete auf dem Flur: Meine Meinung zu Instagram Stories & Co.

  1. Vita

    Kann ich genauso unterschreiben! Letztens habe ich auch einen ähnlichen Beitrag veröffentlicht, in dem ich erkläre, wieso mich Social Media immer mehr nervt. Die Punkte nennst du hier auch. Der Vergleich mit dem viel zu großen Haus passt hier perfekt.
    Eigentlich will ich nur Blogger sein und einfach das tun, was ich am liebsten tue: Schreiben. Aber so richtig klappen tut das leider doch nicht immer.
    Danke für die Worte. Jetzt weiß ich, dass ich nicht allein bin und auch andere Blogger so denken 🙂

    Liebe Grüße,
    Vita

    Reply
    1. Ana Post author

      Und danke für deinen lieben Kommentar – ich wusste nämlich auch nicht, inwieweit das die anderen da draußen genauso überfordernd finden ;)+
      Auf das wir Schreiben!;) 😀 xx Ana

      Reply
  2. Lexa

    Und wie du ein Blogger bist. Es gibt halt „uns“ Blogger, in den verschiedensten Sparten, nicht alle schreiben über Mode, dann gibt es die Vlogger und Instablogger und Snapper und und und… Die Liste wird immer länger. Aber waschechte Blogger sind nur die, die auch wirklich einen Blog betreiben. D.h. ihre Gedanken durch Texte in die Welt hinausschicken und dafür keine Social Media Plattform benutzen sondern eine eigene Domain oder ein Blog-System wie Blogspot etc.
    Soweit zumindest meine Meinung.

    Ansonsten kann ich dir auch nur zustimmen. Auch ich habe keine Lust alle Kanäle zu bespielen und überall mitzumischen. Ich probiere gerne mal was neues aus, aber lasse es auch wieder, wenn es mir nicht gefällt. Da nutze ich die Zeit dann lieber für einen langen Beitrag als alle 5 Minuten mein Gesicht in die Handykamera zu halten. 😉

    Ein sehr schöner Beitrag auf jeden Fall, der glaube ich gut ausdrückt, was viele von „uns“ denken.
    Liebe Grüße
    Lexa

    Reply
    1. Ana Post author

      Danke Lexa! Freut mich, dass ich nicht nur für mich sprechen konnte!
      Allerdings bin ich ja nicht gegen Social Media – ich finde es toll, wenn jemand einen tollen Blog mit guten Inhalten führt und nebenbei noch sehr aktiv auf Social Media sein kann. Ich bin dagegen, dass Social Media als ein MUSS gesehen wird, auch wenn auf Kosten des eigentlichen Blogs! 😉

      xx Ana

      Reply
  3. Mara

    Sehe ich auch so! Mittlerweile gewinnt man echt auf vielen Blogs / Instagram Accounts den Eindruck, dass man nur ein „richtiger“ Blogger ist, wenn man nonstop Content bietet. Und das dann auch auf allen verfügbaren Plattformen und quasi mehrmals täglich.
    Kann und will ich aber nicht – trotzdem sehe ich mich als Blogger, weil ich eben meinen Blog liebe und da ziemlich viel Herzblut reinstecke. Und zwar mit Qualität statt Quantität, wie du schon geschrieben hast! Das ist finde ich das Wichtigste 🙂

    Reply
  4. Dunja

    Hey Ana,
    deine Gedanken finde ich sehr passend und machen mich auch irgendwie nachdenklich. Wenn man ein Blogger ist, wenn man eine Domain hat, dann muss man ja auch gleich unterteilen in Groß und Klein, erfolgreich und nicht erfolgreich. Kann ich nicht einfach auch einen Platz für meine Gedanken und Erlebnisse haben, ohne dann direkt einen Stempel zu bekommen? Vielleicht bräuchten wir ein neues Wort dafür 😀

    Liebe Grüße, Dunja

    Reply
    1. Ana Post author

      Ja das hast du Recht. Seit Blogger zum Beruf geworden ist und die professionellen Blogger eine 40 Stunden Woche investieren, ist der Grundgedanke von “ Ich teile meine Gedanken, eigentlich nur für mich und einige Freunde“ verloren gegangen. Wenn dir da ein neues Wort einfällt. 😀 xx Ana

      Reply
  5. Patty

    Ich finde das du mit deinem Beitrag direkt ins Schwarze triffst. Die großen Blogger und auch viele kleine posten wirklich ununterbrochen irgendwelche Bilder mit Dingen die natürlich alle dann perfekt aussehen. Meiner Meinung nach ist Perfektion einfach nur langweilig und deshalb folge ich auch vielen großen Bloggern nicht, weil mich der content langweilt. Natürlich sind viele Fotos extrem gut und professionell, aber trotzdem finde ich es ansprechender wenn man Bilder hochläd die einfach natürlich sind. Man muss nicht immer wie aus dem Ei gepellt aussehen 🙂

    Liebe Grüße 🙂
    Measlychocolate by Patty

    Reply
    1. Ana Post author

      Hey Patty, danke! 🙂
      Ich finde das nicht schlimm, wenn einige auf perfekten und sehr inszenierten Content setzen – gibt schließlich auch eine Zielgruppe dafür. Nur sollen die umperfekten, etwas menschlicheren deshalb nicht den Zwang verspüren, sich ändern zu müssen. 🙂 xx Ana

      Reply
  6. Sarah

    Wundervoll geschrieben! Die Frage zur Definition eines Bloggers habe ich mir auch schon so oft gestellt. Mein Blog ist mein Baby, in nichts stecke ich so viel Herzblut wie in meinen Blog. Vor einer Weile habe ich auch Instagram für mich entdeckt und es macht mir unglaublich viel Spaß (vllt auch, weil ich Mode so sehr liebe). Mit Snapchat und InstaStories konnte ich aber noch nie etwas anfangen. Ich habe es ganz kurz einmal mit Snapchat versucht – und ganz schnell wieder sein lassen. Eine InstaStory habe ich bis heute nicht gepostet. Bewegtbilder sind einfach nicht mein Ding. Ich bin und will kein Youtuber sein und um ehrlich zu sein wäre ich wohl komplett überfordert mit NOCH einer App.
    Ein wichtiges Thema, das du wunderbar auf den Punkt bringst! Ich mag deine Art zu schreiben wirklich gerne. 🙂

    Liebe Grüße
    Sarah

    Reply
    1. Ana Post author

      Hey Sarah,
      „Überforderung“ ist das richtige Wort. Als ob es nicht schon genug Apps gäbe. 😀 Da soll man sich seine liebsten rauspicken, aber sich nie zwingen müssen! Danke, das freut mich sehr! xx Ana

      Reply
  7. Madamecherie

    Stimme dir da voll und ganz zu – durch den neuen Instagram Algorithmus macht mir die App auch keinen Spaß mehr. Ich steck stundenlang Zeit in die Fotos, damit nur ein paar Leute diese sehen können. Jetzt wurden auch noch 2k Ghostis bei mir gelöscht als Follower. Irgendwie wird die App kacke, genauso wie der Algorithmus FB zum Sterben gebracht hat, bringt er nun Instagram um die Ecke. Naja aber ich stecke jetzt mehr Zeit in meinen Blog, statt in Instagram.
    Mir gehen aber diese Mädels, so auf die Nerven, die „erfolgreich“ auf Instagram sind und einen Blog haben, auf dem sie alle 2 Monate einen Post veröffentlichen, der vor Fehlern nur so wimmelt…

    LG Nina <3
    http://www.madamecherie.de

    Reply
  8. Klaudia bloggt

    Sehr schöner Beitrag zu dieser ganzen Präsenz-Debatte…. Ich sehe es so wie du! Eine Sache warum mit Snapchat/Instastories so unglaublich auf die Nerven geht: Was interessiert mich wer was wann wie zubereitet isst? Oder trinkt? Vor allem: Nein, ich will nicht bei allen Gerichten und Getränken immer denken: Jetzt noch schnell fein und hübsch zurecht machen und dann posten. Nope. Aber anscheinend muss es doch ein Publikum dafür geben. Hätten sonst nicht alle bereits damit aufgehört?
    Ich bin auch auf Snapchat oder Instastories unterwegs. Aber sehr sehr sporadisch und nicht mit dieser typischen und jetzt mache ich jenes und jetzt mache ich dieses-Manier. Sondern wenn mir etwas auf der Seele brennt, was ich gerne loswerden möchte – Themen, die mich beschäftigen eben.
    Unabhängig davon leidet mein Blog auch durch diesen Social-Media-Druck. Wenn ich etwas schon in Kurzform durch die sozialen Kanäle geschossen habe, braucht es dann überhaupt noch einen ausführlichen Blogpost?
    Aber bei einem kann ich allen Kommentaren zustimmen: Du bist eine Bloggerin. Und darauf darfst du auch ganz ohne (Modelabel-)Kooperationen stolz sein. Kooperationen sind nicht der Indikator für einen Blogger ;). Es gibt genug Blogger,Vlogger oder wie sie alle heißen, die Kooperationen haben, bei denen die Wortergüsse aber qualitativ so minderwertig sind -.-. Da habe ich doch lieber jemanden, der mich mit seinem Schreibtstil fesseln kann!

    Reply
    1. Ana Post author

      Ist ja auch super, wenn man viel auf Social Media unterwegs ist, solange man das aus Spaß tut. Aber dieser Social Media Druck ist echt das allerletzte 😉
      Ich sehe das so wie du – wenn man Blogger ist, dann muss man wenigstens ohne Tausend Fehler schreiben können, etwas von Layout und Design wissen und etwas zu sagen haben… (oder eben die ganzen Skills auf dem Weg antrainieren). Ärgere mich auch, wenn ich bei einer ganz großen Bloggerin lese und sich die Rechtschreibfehler nur so tummeln…

      xx Ana

      Reply
  9. Tabea

    Ach, die Einleitung ist göttlich. Ich wundere mich auch immer, wie schnell Neuigkeiten die Runde machen und von so gut wie alles ausprobiert wurden. Im Offline-Leben ist das doch anders, oder?

    Meine Definition eines Bloggers ist übrigens wie deine: Man hat einen Blog und füttert den ab und zu mit Inhalten. Dieses Social Media Gedöns gehörte für mich selten dazu und Fashion war für mich immer nur eine Nische, die ich gemieden habe. Schon komisch, dass sich die Bloggerwelt so vom Blog weg bewegt hat und mehr hin zu diesen Plattformen, auf denen man den ganzen Tag was neues bringen muss, und dem finanziellen Aspekt. War das nicht mal ein Hobby statt einem Beruf?
    Naja, jedenfalls bist du für mich eine richtige Bloggerin! Genau so eine, wie ich sie mag: Eine, die eine Internetadresse, die in Bloglovin kann und regelmäßig vernünftige und gute Inhalte bringt, hat und bei der ich nicht die Hälfte verpasse, weil ich Facebook nicht nutze.

    Der Vergleich mit der Wohnung ist göttlich! Genau so würde ich mich auch fühlen – und ich war schon immer für „weniger ist mehr“. Also bleibe ich bei meiner 1-Zimmer-Wohnung und dem Blog mit etwas Twitter und lasse alles andere, inklusive Snapchat, Instagram, Pinterest und Facebook links liegen. Denn ich kann dir nur zustimmen: Ich will nicht ALLES von JEDEM wissen und das JEDERZEIT, sondern das Durchdachte, Wichtige, Schöne sehen.

    Liebe Grüße

    Reply
    1. Ana Post author

      Danke für deinen lieben Kommentar 🙂
      Hmmm im Offline Leben verbreiten sich Nachrichten aber auch manchmal verwunderlich schnell 😉

      Vielleicht kam das falsch rüber: Ich lese gerne in der Fashion Sparte (und auch wenn nicht, dagegen bin ich auf keinen Fall!) und auch, dass Bloggen mittlerweile ein Beruf ist, finde ich top (schließlich investieren viele 40 Stunden die Woche, wieso dann nicht bezahlt werden?). Aber dieser Image-Social-Media-Druck nervt halt.

      Wie wollen wir Blogger wie uns eigentlich nennen? Minimalistische Blogger? 1-Zimmer-Wohnung-Blogger?:D Hier entwickelt sich grade eine neue Philosophie.
      xx Ana

      Reply
  10. Anna Kunstkind

    Liebe Ana,
    Ein wunderschöner Text – viel mehr kann ich gar nicht hinzufügen, außer: Es ist eine Freude, dich zu lesen. Darauf, die eigene Ausdrucksweise (sein’s Bilder oder Worte) zu finden, wird bei all dem Trubel viel zu selten geachtet…
    <3

    Reply
    1. Ana Post author

      Ach Anna, danke! Das freut mich sehr!
      Stimmt – die meisten machen nur, was alle machen, die Erfolg haben… niemand versucht seine eigene „Note“ zu finden. 🙁 xx Ana

      Reply
  11. Kathrin

    Liebe Ana!
    Danke für deine Worte!
    Ich selbst bin Gott sei Dank nie auf den Trend: Snapchat aufgesprungen, hab ich doch eigentlich mit Facebook und Instagram genug zu tun. Achja und da wäre natürlich noch mein Blog. Mein Herzblut. Meine Leidenschaft. Mein Baby.
    Ich muss zugeben, ich mag Instagram, aber es stresst mich doch manches Mal am laufenden zu bleiben. Bis zum letzt aktuellsten Bild runter scrollen, sonst kann man ja nicht beruhigt schlafen gehen…nja. Da muss ich ab und zu meine Abonnements aussortieren… damit ich einen Überblick behalte.
    Der Gedanke an eine weitere App macht mich schwindelig. So bleib ich besser wie du in meiner 1-Zimmer Wohnung und pflege diese ganz stressfrei und sogar mit Freude!
    GLG Kathrin
    http://www.awarehuman.com

    Reply
  12. Isabella

    Oh, was für ein spannender und toller Beitrag! Vor allem danke dafür, dass du diese Perspektive dargelegt hast – so habe ich das Ganze noch nicht betrachtet.
    Ich bin, ehrlich gesagt, mittlerweile überfordert und schon froh, wenn ich „nur“ zwei Stunden am Tag am Handy klebe. Ich bin eigentlich ein Fan von dem Prinzip von Snapchat, allerdings hat es auch eine gewaltige Schattenseite (ebenso wie die IG Stories): man hat das Gefühl, irgendwas zu verpassen, wenn man nicht die ganze Zeit up-to-date bleibt. Ich folge ohnehin nur wenigen Leuten, dennoch ist es ätzend, und du hast absolut recht, jeder versucht irgendwie, auf diesen Wagon mit aufzuspringen.
    Ich als Buchbloggerin befinde mich ja ohnehin noch mal in einer Nische. Da habe ich manchmal das Gefühl, dass ohne Social Media gar nichts geht (und ich bin noch nicht mal ansatzweise gut darin, Twitter und Facebook zu nutzen, dafür aber schon überfordert). Gerade Fashionblogger haben es (meinem Gefühl nach) einfacher, da sie schneller Zielgruppen finden.
    Das Ding ist halt, dass man mit all diesen neuen Apps und Vernetzungsmöglichkeiten den Blog aus den Augen verliert – so, wie du es auch schon beschrieben hast. Wenn ich mich um zig Accounts kümmern soll, hinterher noch versuche, ein paar Kooperationen zu organisieren oder so, dann muss ich entweder den ganzen Tag dafür opfern oder meinen Blog auf der Strecke lassen. Und das würde ich wirklich, wirklich, wirklich niemals tun.

    Ich sag’s noch mal – absolut grandioser Beitrag. <3
    Alles Liebe,
    Isabella

    Reply
    1. Ana Post author

      Ja stimmt, die Fashion Sparte hat zwar mehr Leser, aber dafür auch mehr Blogger. Daher darf man da wirklich die Leserzahlen aus zwei Sparten nicht vergleichen. Die Communities sind einfach unterschiedlich groß 😉
      Und klar – Social Media kann sehr sehr hilfreich sein, wenn man seine Reichweite vergrößern will! 🙂 Aber wie du auch schriebst – bitte nicht, wenn man dafür den ganzen Tag opfern muss!
      Danke für deinen lieben Kommentar!
      xx Ana

      Reply
  13. Andrea

    Mir geht es ähnlich. Mein kleiner Blog ist für mich das wichtigste und zuerst werde ich mich um ihn kümmern und weiter verbessern. Ansonsten benutze ich gerne noch Twitter -einfach als lustiger Zeitvertreib 🙂

    Snapchat kann ich gar nicht leiden und mit Instagram habe ich eine richtige Hass/Liebe ….dazu werde ich demnächst auch etwas schreiben.

    Liebe Grüße

    Reply
    1. Ana Post author

      Hey Andrea 🙂
      Ja mach das – kannst ja dann den Link hier lassen. Interessiert bestimmt mehrere 🙂 xx Ana

      Reply
  14. Conny

    Was für ein toller Post. Und so lustig. Da saß ich hier im Bett, lass deinen Post und du hast mir ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Auch was ich so sehe… da wäre ja auch noch Snapchat. Soll man die jetzt doppelt mit ein und derselben Story füllen? Oh man wie anstregend 😀 Aber mittlerweile hat sich das ja auch schon etwas gelebt. Ich weiß nicht wo ich das aufgeschnappt habe, aber hier der Unterschied: Instagram die perfekten Bilder. Instagram Stories: die Urlaubsbilder oder der Haul. Snapchat: das was ich von meinem „wahren“ leben mitteile…. also ist Zuckerbergs Idee doch nicht so ganz aufgegangen 😀
    Liebste Grüße
    C

    Reply
  15. Sandy

    Du bringst es auf den Punkt.
    Ich hab meinen Blog noch nicht lang und mir zeitgleich einen neuen Instagram Account erstellt.
    Zugegeben, mein anderer Account war relativ erfolgreich und hatte wirklich sehr viele Follower, aber das hat mich irgendwie nicht glücklich gemacht. Mein Feed verfiel immer mehr dem „Mainstream“ und ich hab zeitweise wirklich nur Bilder gepostet, um einfach irgendwas zu posten.
    Demnach wollte ich von vorn beginnen, mit Fotos die mir Spaß machen, ohne mich wieder von der Masse anstecken zu lassen.
    Instagram Stories lasse ich dabei völlig unbeachtet.

    Cheerio!
    Sandy von http://ownblack.net

    Reply
  16. Pingback: Monday Update: Die letzten Schichten des Wäschebergs - The Disaster Diary

  17. Jenni

    Liebe Ana!

    Ich liebe deinen Flur-und-Hausparty-Vergleich! Ich glaube, man kann es nicht besser in Worte fassen.
    Die Entstehung von Instagram Stories habe ich auch etwas bang verfolgt, wenn ich ehrlich bin. Ich habe auch bisher eine Story online gestellt – weil ich einfach keine Zeit und keine Kraft dazu habe, auch diese Lücke mit hochwertigem Inhalt zu befüllen. Und verwackelte Frühstücksbilder mag ich nicht ungefiltert und absolut unästhetisch posten. Da ist mein eigener Anspruch an mich selbst zu hoch – auch wenn ich nicht selbst immer wie aus dem Ei gepellt und alles immer und überall perfekt ausschaut und ich das auch gar nicht so präsentiere. Aber ein wenig die Kontrolle möchte ich schon behalten – du hast das schön formuliert, als du von journalistischem Einwirken schriebst. Letzten Endes ist unser Content ja immer irgendwie in irgendeiner Form Kunst und das macht ihn so besonders. Wortkunst, Bildkunst. Und das möchte ich mir nicht um des Zeitdrucks Willen rauben lassen, dieses Kunsterstellen. Doch ich glaube, die Follower spüren das und nehmen es einem auch nicht übel, wenn man nicht auf jeden Zug aufspringt. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    Reply
    1. Ana Post author

      Hey Jenni!
      Danke für deinen lieben Kommentar!
      Nein, das sie es einem übel nehmen, glaube ich nicht. Nur haben sie die Blogger, die überall aktiv sind, eher auf dem Schirm. Ist ja der eigentliche Nutzen von Social Media. Aber naja, den Punkt, den du ansprichst, liegt mir auch am allermeisten am Herzen! Etwas besonderes und neues zu machen und bei der Umsetzung viel Kreativität und Liebe reinzustecken, ist mir einfach wichtig. Bei Zeitdruck geht das nicht und wenn ich mich nur auf Masse (auf 47292 Netzwerken konzentriere) dann geht halt die Qualität verloren. 🙂 xx Ana

      Reply
  18. Josie

    Sehr schön geschrieben!
    Ich wundere mich auch immer mehr, dass sich jetzt auch YouTuber als Blogger bezeichnen?! Und Instagramer ja genauso, ich mag es da auch lieber klar definiert 😉 Wer alles kann ist für mich halt ein Influencer^^ Insta-Stories finde ich einfach viel zu langsam und zu unübersichtlich, da bleibe ich SnapChat auf alle Fälle treu! Weil ich aber auch gemerkt habe, dass alles einfach nicht geht, habe ich meinen Twitter-Account gelöscht, Twitter mochte ich eh noch nie^^ Eine Facebook Seite habe ich für meinen Blog bisher nicht eingerichtet, er ist ja erst ein halbes Jahr alt und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich das möchte…
    Dein Schreibstil gefällt mir echt gut und ich werde jetzt mal weiter durch deinen Blog stöbern, schönen Abend noch!
    Liebe Grüße, Josie
    http://www.josiejolie.com

    Reply
    1. Ana Post author

      Hey Josie, danke! 🙂 Bin gespannt, wie dir The Disaster Diary gefällt 🙂
      Eben – Influencer ist ein gutes Wort, denn es passt und ist dabei in der genauen Beschäftigung aber grob gefasst 🙂

      Schau einfach, welche Social Media Kanäle dir gefallen und bei welchen du Spaß und Zeit genug hast, um sie zu bespielen. Dann kannst du nicht falsch fahren. 😉 xx Ana

      Reply
  19. Pingback: Sonnenuntergänge September - Habutschu!

  20. Kati

    Danke dafür! Ein toller Post, und du hast SO Recht!
    Ich hab selbst auf verschiedenen Blogs schon seit 6, 7 Jahren, also quasi seit vor dem wirklichen deutschen Blogger-Boom gebloggt und halte mich daher für einen „alten Hasen“ – habe aber fast alle Projekte zwischenzeitlich auf Eis gelegt, weil mich die von dir angesprochene Entwicklung auch so unglaublich ankotzt.
    Wieso bekommen fantasielose und vor allem austauschbare Essensbilder auf Instagram haufenweise Resonanz, während ein mit Herzblut geschriebener, stundenlang recherchierter Artikel für den Großteil offensichtlich zu zeitaufwändig zu lesen ist?
    Thanks, but no. Ich mach da nicht mit 🙂

    Liebe Grüße,
    Kati

    Reply
    1. Ana Post author

      Gut, dass es aber doch Leute gibt, die die langen Artikel lesen. 🙂 Auch wenn es weniger sind, lohnt sich für diese doch der Aufwand.
      Kann dich aber vollkommen verstehen – falls es dich beruhigt: Ich habe das Gefühl, dass die Bloggerwelt wieder etwas back to basics geht. Zumindest lässt die Ellenbogenmentalität nach und man unterstützt sich mehr 🙂

      Danke für deinen lieben Kommentar! <3 xx Ana

      Reply
  21. Anne

    Hallo Ana,

    was für ein wunderbarer Beitrag mit einer großartigen Metapher!

    Du hast so verdammt Recht damit – es gibt da draußen diese Blogs, die es irgendwie schaffen, auf jedem einzelnen Social Media-Kanal von morgens bis abends aktiv zu sein und noch dazu regelmäßig neue Artikel rauszuhauen. Wie ein Maschinengewehr werden die Postings und Updates abgefeuert und ja, die Followerzahlen und Likes bewegen sich in Gefilden, die man belanglosen Schnappschüssen von lackierten Nägeln, Matcha Latte und Co. niemals zugetraut hätte.
    Auf den ersten Blick ist das die Definition von erfolgreichem Bloggen – ein Haufen Resonanz und obendrein jede Menge Kooperationen für gutes Geld, wer will das nicht.

    Die Frage ist, welchen Preis man dafür zahlt. Was einem wichtiger ist – bei der breiten Masse mit Inhalten erfolgreich zu sein, die einen eigentlich gar nicht sonderlich begeistern? Oder lieber eine deutlich kleinere, dafür für einen persönlich interessantere Zielgruppe anzusprechen und dabei in die Artikel wirkliches Herzblut fließen zu lassen? Mag sein, dass die Bildzeitung eine höhere Auflage hat als alle Literaturzeitschriften zusammen. Aber wie traurig wäre es, wenn es nur die Bild gäbe.

    Liebe Grüße
    Anne

    Reply
    1. Ana Post author

      „Wie ein Maschinengewehr“ +1
      Kann das Kompliment nur zurückgeben 😉

      Danke für diesen tollen Kommentar, du hast so Recht! Man muss eben schauen, wie man wächst und welche Leute einem folgen sollen. Qualität vor Quantität halt. Ein Hoch darauf, dass es auch Nicht-BILD-Blogger gibt. 😉 xx Ana

      Reply
  22. Pingback: Life Update: Erste Tage in Münster - The Disaster Diary

  23. Pia

    Du sprichst mir aus der Seele. Die Social Media Plattform ist sozusagen unser „kostenloses “ Marketing Tool . Naja es kostet doch schon was: Nämlich Zeit! Da der Algorithmus dieser Plattformen vorzieht, dass du jeden Tag mehrere Posts hochlädst, damit du gesehen wirst , reicht es nicht einfach ein Blogpost auf deiner Domain zu verfassen, diesen zu bewerben und dann bis zum nächsten Blogpost zu warten.
    Mega stressig also für den Teilzeitblogger oder dem Blogger, der einfach nur seine Texte schreiben möchte! Mich nervt es tierisch und habe für mich entschieden: Du musst es nicht perfekt machen. Die Texte haben Priorität und wenn einer fertig wird, wird er auf Instagram, Facebook & Co beworben und mehr muss ich da nicht machen. Man sollte es vielleicht, aber man muss es nicht !!

    Irgendwo muss man sich selbst zurückhalten, DENN: Man ist ja keine Firma mit mehreren Abteilungen: Marketing, Kooperationen, Redaktion usw. man ist eine Person und muss alles abdecken!

    Reply
    1. Ana Post author

      Eben – wenn man als ein Mann Show nur zum Spaß Bloggen will, reicht das vollkommen aus und man kann sich ganz selbstbewusst Blogger nennen auch ohne Big Fat Instagram Account 😉
      Diesen Gedanken finde ich immer wieder erstaunlich – Online Magazine haben ja tatsächlich verschiedenen Abteilungen mit sehr sehr vielen Angestellten und als Blogger soll man dann alles auf einem abdecken? Respekt, wenn das geht! Aber keinen Druck, wenn eben nicht 😉 xx

      Reply
  24. Anna

    Danke dir für diesen Post, damit sprichst du mir aus der Seele. Ich habe eine Zeit versucht, all diese „Erfolgsregeln“ einzuhalten, mit dem Resultat, dass mir der Spaß total verleidet wurde und ich mir selbst nur noch Stress gemacht habe. (In der Rubrik „Bloggen&Social Media“ habe ich ein paar Posts zum Thema geschrieben, die wohl der erste Schritt zurück in Richtung“einfaches Bloggen“ waren. ) Heute blogge ich….an erster Stelle. Ich bin auch auf Instagram (ohne Stories) und FB aktiv….und zwar dann, wenn ich Lust habe. Sonst nicht. 😉

    LG Anna

    Reply
    1. Ana Post author

      Danke dir für den lieben Kommentar 😉 Anscheinend geht es ja nicht nur uns beiden so! Schließlich haben wir alle angefangen, weil wir einen Blog haben wollten. Dann dürfen wir das auch ohne Druck und schlechtem Gewissen auch so weitermachen. 😉 xx

      Reply
  25. Andrea

    Hallo Ana,
    Ich habe mich auch schon gefragt, wie ich das alles bewerkstelligen soll. Ich verstehe auch gar nicht, wo die 10Raumblogger ihre Zeit her nehmen. Instagram fand ich eher lustig, ein Bild am Tag, ohne Sinn. Als dann aber auch noch diese Storys auftauchten, war ich irritiert. Was erwarten die Leser eigentlich von meinem Blog? Sind diese ganzen sozialen Netzwerken notwendig, auch noch gefüttert zu werden? Ich kann es nicht und will es auch gar nicht. (außer fast jeden Tag ein Bild 😉)
    Schön, dass ich deinen Blog gefunden habe,
    Andrea

    Reply
    1. Ana Post author

      Hey Andrea, danke freut mich auch, dass du auf meinen Blog gekommen bist 😉
      Wenn man gerne so viel und kurzlebig bloggt und auf Social Media unterwegs ist, finde ich das toll! versteht mich da nicht falsch;) Der Punkt ist nur, dass ich es schade finde, dass der Begriff Blogger so in eine andere Richtung abdriftet… der Blog verliert immer mehr an Bedeutung und Social Media Kanäle werden gleich wie ein Blog behandelt. Das baut bei allen Druck auf und so schwindet oft Qualität, um mehr und schnelleren Content zu produzieren. xx Ana

      Reply
  26. Katharina

    Ich komme verdammt gerne zum brunchen vorbei 😉 Super Post und ich gebe dir absolut recht! lieber ein paar sachen machen und dafür richtig. Schöner Blog und du triffst es auf den Punkt 🙂

    Ahoi, Katharina

    Reply
    1. Ana Post author

      Liebe Katharina, danke danke danke!
      Falls es mal wirklich so etwas wie ein Brunch bei TDD geben sollte, bist du herzlich eingeladen. 😀

      Reply
  27. Pingback: Die Social Web News aus der 36. KalenderwocheSocial Web News

  28. Pingback: Weekly Log #7: Zwischen Zugfahrten und Aprils Zielen - The Disaster Diary

  29. Fashionqueens Diary

    Toller Beitrag und ich kann nur sagen: Für mich ist jeder mit einem eigenen Blog ein Blogger. Was man daraus macht, bleibt einem selbst überlassen, aber tolle Inhalte ins Netz stellen – egal welcher Art – ist nun einmal das, was einen Blogger ausmacht. Egal wie viele es gut oder schlecht finden 🙂 Daher ja: Darfst dich ohne schlechtes Gewissen Blogger nennen – tue ich auch 🙂

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.