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Free Editorial Calendar: So planst du deine Blog Inhalte

Früher habe ich immer Spontan gebloggt. Grade mal ein halbes Stündchen Zeit? Dann mal schauen, welches Thema mich grade so interessiert. Zwischen Schule, sehr viel Training und Freunden war das das Hobby, was gar nicht an Verpflichtungen gebunden war. Seit Mai, wo ich auf The Disaster Diary schreibe, hat mich allerdings der Ehrgeiz gepackt: Ich will, dass optisch alles stimmt, dass hier Regelmäßigkeit herrscht und qualitativ hochwertige Inhalte ihren Platz finden. Schrieb ich mal in richtigen Redaktionen, dann plante ich meine Themen auch besser durch, recherchierte mehr und steckte insgesamt mehr Gedanken in meine Arbeit. Wieso nicht auch den Blog so ernst nehmen? … weil wegen Zeit. Ist schließlich nur ein Hobby und kontrollieren tut meine Arbeit eh nur ich selber. 

Um auch mit einer vollen Woche meine Erwartungen zu erfüllen, musste ich wohl oder übel meine Spontanität etwas lockern und anfangen zu planen. Oh Gott, wer mich kennt, weiß, dass ich in Planung den Tod jeglicher Kreativität sehe. Ich habe ihr trotzdem eine Chance gegeben und – siehe da! – so schlimm ist es gar nicht. Da viele Blogger etwas daran hapern, regelmäßig zu bloggen und motiviert zu bleiben, zeige ich euch heute, wie ich vorgehe, und an welchen Tipps ich mich bei meiner Blog Planung entlang hangele.

1. ) Das Oberste Gebot: Regelmäßigkeit

Regelmäßigkeit ist das A und O. Nicht nur um kontinuierlich auf dem Radar der Leser zu sein, sondern auch um selber eine Routine zu entwickeln und nicht auszubrennen (erkennst du daran, dass du zweitweise Nächte durcharbeitest und kurze Zeit später deinen Blog nicht mehr sehen kannst). Somit musst du eine Routine finden, die dich zwar fordert, aber nicht überfordert. Probiere es zum Beispiel mit zwei Blogposts die Woche aus und schaue dann wie du dich schlägst, vielleicht passt das so – vielleicht musst du aber auf einen Blogpost runterschrauben, um einen gewissen Qualitätsanspruch zu gewährleisten. Oberstes Gebot (okay, ich revidiere meine vorherige Aussage): Qualität vor Quantität. Ich veröffentliche 3x die Woche neue Beiträge – merke ich aber, dass ein Artikel mehr von meiner Zeit und Aufmerksamkeit braucht, um am Ende meinen Erwartungen zu entsprechen, dann mache ich ganz ruckzuck einfach eine 2x-Beiträge-Woche draus. To cut a long story, short: Finde heraus, wie viel du an Quantität erbringen kannst, ohne dass die Qualität leidet. Setze dir ein Ziel und bereite dich darauf vor, dieses Pensum mehr oder weniger durchzuziehen.

2.) Sammle Ideen

Es gibt Zeiten da sprudeln die Ideen nur so aus uns heraus und andere, da läuft ein kleiner Affe mit einer Blechtrommel in unserem Hirn im Kreis. Nehme dir daher alle paar Wochen (ich tue das immer zum Ende eines Monats) einen Abend Zeit, an dem du dich inspiriert, ausgeruht und kreativ fühlst und sammle Ideen, die du nächsten Monat auf deinem Blog als Beiträge veröffentlichen willst. „Post Ideen September“ könnte diese Liste heißen, unter der du stichpunktartig alles festhälst, was in den Septemberwochen das Licht des WWW erblicken könnte.

3.) Habe immer ein Notizbuch dabei

Zu meinem überschaubaren Equipment gehört auch ein Notizbuch, in dem ich strukturlos alle Ideen notiere, die mir in den Sinn kommen. In der Bahn, bei der Arbeit, Zuhause. Sogar mitten in der Nacht. So verschriftliche ich alle genialen Geistesblitze, die mir spontan auch mal zur falschen Zeit am falschen Ort einfallen, und sie gehen mir nicht verloren. Wenn ich dann bewusst eine (Ein-Frau-)Redaktionssitzung mache (siehe Schritt 2), hole ich dieses Notizbuch raus und bringe meine Ideen aus diesem Moment und jene aus tausend anderen zusammen. Dann wird noch einmal ausgesiebt – und voila – für die nächsten Wochen habe ich erstmal mit kreativen Ideen ausgesorgt.

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4.) Editorial Calendar/Blog Planer

Wer komplett frei nach Jux und Tollerei und ohne Wochenplanung bloggen will, der braucht nicht mehr als eine Liste mit Ideen. Will man jedoch wirklich sicher stellen, dass man die nächsten Wochen regelmäßig gute Beiträge veröffentlicht, dann muss ein Blog Planer, auf englisch Editorial Calendar her. Das hat sich in den letzten Wochen für sehr sehr nützlich erwiesen – mein Blog Planer Game ist zwar noch ziemlich weak aber ich bessere mich. 😉

So sieht das bei mir in etwa aus:

  • Ich fühle mich bereit und motiviert, frei und kreativ im Kopf und imstande einen Beitrag zu schreiben
  • ich scanne meine Ideenliste und suche mir ein Thema aus, was mich grade reizt
  • Schnappe mir meinen Editorial Calendar (siehe unten) und trage den Artikel ein
  • Ich schreibe den Artikel
  • Ich mache mir Gedanken um Fotos, schieße welche selber oder bediene mich an Freebies
  • Ich lese Korrektur
  • Ich optimiere den Beitrag für SEO, falls das Thema und das Format das hergeben
  • … noch ein paar Klicks und… ONLINE!
  • Fast Fertig, aber davor muss Social Media davon erfahren: Ich teile den Link auf meinen aktiven Plattformen.
  • Happy me! 🙂

Zumindest stellt das das Idealprozedere dar. Leider sieht das in der Realität nicht immer genau so aus, weil ich ein ziemlicher Social Media Looser bin und meinen Blog ganz klar vorziehe (was heißen soll: ich bin eine Rabenmutter, was meine Social Media Kinder angeht). Aber naja, man kann eben nicht auf allen Hochzeiten tanzen, und perfekt kann man trotz schickem Editorial Calendar nicht sein. Manchmal ganz gut, denn wir Kreativen leben schließlich von etwas Flexibilität und spontanen Nachts-um-Drei-Aktionen. Diese sollten selten sein, aber nicht komplett aussterben. 😉

Dennoch: Ich mag Editorial Calendar! Um euch jetzt mit diesen Tipps nicht im Regen stehen zu lassen, habe ich meine Illustratorentalente unter Beweis gesetzt und euch einen Blog Kalendar für den September erstellt. Ihr könnt ihn euch kostenlos runterladen und jetzt schon beginnen, die Inhalte des nächsten Monats zu planen. Wir kennen es doch alle – auch mit den besten Vorsätzen kommt mal was dazwischen. Da kann es nicht schaden, sich vorher schon etwas gedanklich vorbereitet zu haben.

septemberlala

P.S.: Vielleicht wundert ihr euch, was in die Spalte „veröffentlicht“ gehört. Dort könnt ihr das Datum eintragen, an welchem der Blogpost online kommen soll und kleine Social Media Icons hinzeichnen, die ihr dann abhakt, wenn ihr euren Beitrag dort bereits beworben habt. Da da jeder anders ist, sowie unterschiedliche Plattformen nutzt, wollte ich euch das nicht schon vorweg nehmen – seid da also kreativ!

Plant ihr eure Bloginhalte? Wie packt ihr das an und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Seid ihr vielleicht komplett gegen geplantes Bloggen? Was haltet ihr von dem Goodie/Freebie? Enjoy your Sunday! xx Ana

13 thoughts on “Free Editorial Calendar: So planst du deine Blog Inhalte

  1. Laura

    Ich bin ein mega organisierter Mensch und halte wirklich alles im Kalender fest und plane wahnsinnig gerne im Vorraus. Nur beim Bloggen gelingt mir das noch nicht so ganz … da ich jetzt aber wieder blogge und einige Entwürfe und unveröffentlichte Ideen habe, möchte ich auch wieder eine Routine finden. Vor allem da ich in nächster Zeit so viel mit der Schule zu tun haben werde wird es da mit spontan schwierig. Gerade wenn ich so im Stress bin brauche ich irgendeinen Ausgleich und habe mir überlegt, warum nicht etwas Sinnvolles machen und den Blog dazu nehmen?
    Mein Stundenplan für nächstes Schuljahr quetscht meine ganzen Nachmittage voll, dafür muss ich meistens erst vormittags anstatt morgens in die Schule. Die Zeit möchte ich nutzen und trotzdem jeden Tag gleich früh aufstehen und die Tage nutze ich dann eben für ein ausführliches Frühstück, eine Tasse Tee und den Blog. Auch Blogs lesen vor allem! Oder mal die ein oder andere Hausaufgabe nachholen oder Lernzettel durchgehen.
    Ich denke, da versuche ich mich als erstes Mal an deinem ersten Tipp: Also immer eine regelmäßige Anzahl an Posts pro Woche veröffentlichen. Drei schaffe ich ganz sicher nicht, auch zwei könnte eventuell schwierig werden – aber einen Post pro Woche schaffe ich auf jeden Fall! Und das sollte ich mir echt als Ziel setzen, wenn es einer mehr wird na umso besser 😀 Mir hilft es dabei besonders, Posts vorzuplanen. Dann fühle ich mich immer auf der sicheren Seite, falls mal etwas dazwischen kommen sollte. Ab dem nächsten Schuljahr möchte ich auch gerne wieder meinen Tischkalender für Hausaufgaben und Lernzettel nutzen, ich werde einfach mal versuchen da auch meine Blogsachen einzutragen.
    Übrigens sehr schönes Printable! Aber was bedeutet eigentlich SEO?

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    1. Ana Post author

      Geht mir mit dem Vorplanen genauso – da hab ich das Gefühl dass ich wenigstens bei meinem Blog alles unter Kontrolle habe 😀 Zeit morgens nutzen, klingt doch super – halbe Stunde Blogs lesen inspiriert nämlich wirklich für die eigene Arbeit. 🙂

      Danke freut mich dass es dir gefällt. War ja mein allererster Versuch:)

      Ui das kann ich dir in einem Kommentar jetzt nicht erklären. Generell geht es bei SEO darum deine Erscheinung auf Google zu optimieren und so besser und öfter gefunden zu werden. Plane ich aber auch einen Beitrag zu 🙂 xx Ana

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  2. Charlie

    Also generell bin ich ja immer total fürs Planen. Wie ich ja schon mal unter einem deiner Posts kommentiert habe, habe ich auch To-Do-Listen, auf denen ich alles vermerke, sogar Kleinigkeiten.
    Gewisse Rotuinen habe ich für Tage und Wochen auch, aber das Bloggen plane ich weiterhin nicht wirklich und habe das auch nicht vor. Ganz einfach, weil es mich nicht ausbrennt, eine ganze Nacht vor dem Blog zu sitzen und Posts zu schreiben, sondern mich dazu zwingen zu müssen, so und so viele Posts in der Woche oder irgendetwas regelmäßig zu veröffentlichen.
    Ideen sammeln tue ich und das ist auch sehr nützlich, wenn ich überlege, was ich als nächstes veröffentlichen will, aber die beste Idee bringt mir überhaupt nichts, wenn ich nicht inspiriert bin, sie auch umzusetzen.

    Ich folge Blogs auch, wenn sie unregelmäßig posten, und ehrlich gesagt will ich auch gar keine Leser, die mir entfolgen, wenn mal eine Woche kein Post kommt. Wenn ich gerade nun mal nichts zu sagen habe oder es nicht in die richtige Form bringen kann, ist das eben so. Denn, wie du schon sagst: Qualität vor Quantität.
    Persönlich finde ich es auch leichter, einem Blog meine Aufmerksamkeit zu widmen, wenn ich ihn nur einmal statt dreimal die Woche kommentiere.

    So eine Ideen-Sammelliste habe ich wie gesagt und sie bietet mittlerweile Stoff für zig Posts, aber diese Ideen müssen auch umgesetzt werden und halbherzig irgendetwas hinklatschen, nur um die Regelmäßigkeit meines Blogs zu wahren, möchte ich dann doch wieder nicht, denn Bloggen ist für mich eben nur ein Hobby und kein Geschäft. Ich verdiene nichts daran und bin nicht auf regelmäßige Klickzahlen angewiesen.
    Was ich aber versuche, ist, wenn ich gerade begeistert von einer Idee bin, den entsprechenden Post sofort zu verfassen, auch wenn gerade genug andere für diesen Monat in Planung sind, damit ich für magerere Zeiten schon einen in Petto habe.
    Ich schreibe nicht zwangsläufig für die nächsten Wochen vor, aber wenn sich die Gelegenheit bietet, ergreife ich sie.

    Bisher bilde ich mir jedenfalls ein, auch so regelmäßig gute Beiträge geschrieben zu haben. Seit einigen Wochen geht etwa alle drei Tage ein Post bei mir online und das ganz ohne feste Planung. Naja, nicht ganz ohne, aber ich schreibe mir nichts in den Kalender. Ich schreibe Posts, wenn ich denke, dass es wieder Zeit ist, und plane sie dann so ein, dass etwa immer drei Tage Abstand dazwischen sind. Und wenn ich grad nicht die Zeit oder Motivation dazu habe, dann eben nicht. Mehr Planung würde mich viel zu sehr einengen.
    Was ich aber für diverse Buchcommunities sowieso mache, ist Buchrezensionen zu jedem gelesenen Buch zu schreiben, und diese kann ich dann, genau wie die wenig Kreativität erfordernden Monatsstatistiken, auch schnell mal veröffentlichen, wenn ich nicht viel Zeit oder Inspiration übrig habe. Rezensieren, auch von Filmen oder Serien, geht mir mittlerweile auch unter Druck leicht von der Hand.

    Auch wenn ich ihn also nicht benutzen werde, finde ich die Idee und das Design deines Editorial Calendars wirklich toll und finde es super, dass du deinen Lesern sowas zur Verfügung stellst!

    Liebe Grüße :),
    Charlie

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  3. Tabea

    Früher habe ich auch spontan in 30 Minuten was in den Editor geklatscht… bis dann Bine (was eigenes) von Redaktionsplänen geschwärmt hat. Nun habe ich schon 1,5 Jahre lang so einen und liebe ich und merke auch, dass die Qualität meiner Beiträge nach oben gegangen ist. Inzwischen liebe ich meinen Blog einfach so sehr, dass ich mich da auch voll rein hängen will – mit Planung, guten Themen und Regelmäßigkeit. Ob meine Leser die Themen ebenso mögen, wie ich, weiß ich zwar nicht sicher, aber eigentlich habe ich in letzter Zeit oft gehört, dass man mir den Spaß am Bloggen anmerkt und das macht mich stolz 🙂

    Mir hilft der Plan übrigens mit der Kreativität, da ich alle Ideen umsetzen kann, wenn sie mir kommen. Und dann veröffentliche ich sie halt, wenn es mir gerade passt – aber so habe ich immer was in der Hinterhand, falls mir mal nichts einfällt. Solche Brainstorming-Phasen habe ich daher auch nicht – ich mache immer dann eine Notiz ins Handy, wenn die Idee kommt und sammele so schon über den Monat hinweg genug an. Außerdem gibt es ja noch Blogparaden und sowas, was inspiriert 😉

    ich habe übrigens so ein Tabellendokument, in dem jeder Tag im Monat eine Zeile hat. Wenn ich an dem Tag was plane, schreibe ich da den Titel rein und wie weit ich schon fertig bin (text fertig, fotos bearbeitet, Korrektur gelesen,…). Das funktioniert gut, da ich so mehrere Monate in die Zukunft planen und auch Dinge noch verschieben kann 😉

    Liebe Grüße

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  4. Limettchen

    Hallo meine Liebe,

    ich habe hier neben meinem Schreibtisch einen Monatsblock liegen, in dem ich meine Postingtage mit entsprechendem Posting schon im Vorfeld eintrage. So weiß ich genau, wann welcher Artiekl fertig sein muss oder soll!
    Dadurch, dass ich aus der Arbeit immer blogge, habe ich alle wichtigen Unterlagen zur Hand und kann es auch mit meinem Arbeitsleben perfekt eintakten. ich weiß, wann ich welche Termine habe und an welchen tagen ich definitiv nicht bloggen kann. Dann verschiebe ich auch einmal ein Posting.
    Denn meine Arbeit geht immer vor!
    Muss es ja auch, denn ich bin für 45 Mitarbeiter verantwortlich. Da kann ich nicht mal eben meinen Blog an erster Stelle setzen 😉

    Du siehst also, dass ich auch einen Editorial-Calender führe. So kann ich auch im Nachhinein tracken, ob ich meine Termine einhalten kontne oder nicht. Und wie viel Zeit ich zur Vorbereitung gebraucht habe…

    Dein Freebie ist übrigens klasse! Das wäre perfekt geeignet um es in meinem Filofax abzuheften 😉

    GLG
    Limettchen

    Reply
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  8. Paulina

    Hi Ana!
    Ich blogge erst seit kurzem wieder und habe mir diesmal auch mehr Planung geschworen. Auf meinem alten Blog habe ich nie viel geplant, was auch erfolgreich war, aber mittlerweile merke ich selbst, dass ich es dringend strukturierter brauche. Haha, Frau wird eben älter.
    Ich hab auch immer ein Notizbuch dabei und überlege in welcher Regelmäßigkeit ich zukünftig was veröffentlichen will. Momentan fließt es noch nicht so richtig aus mir heraus, muss ich zugeben…aber ich denke, dass das noch kommt 🙂 bin da einfach mal optimistisch.
    Übrigens: sehr schöner Blog den ich direkt mal in mein feedly integrieren werde 😉
    Viele Grüße ins Ruhrgebiet,
    Paulina

    Reply
    1. Ana Post author

      Hi Paulina 🙂
      „Frau wird eben älter“ +1 So ist es 😀 Sonst geht man in dem Chaos echt unter. 😀
      Was die Regelmäßigkeit angeht, kannst du ja mit 2x die Woche anfangen und gucken wie das läuft und dann hoch oder sogar runterschrauben. Muss ja nicht von Beginn felsenfest sein. 😉
      Ja klar kommt das – productivity causes more productivity 😉

      Danke das freut mich, dass es dir hier gefällt. <3
      xx Ana

      Reply

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