Life Update

Life Update: Eine Bitte an euch! … TED Talks, Fair Fashion & meine Fitness Flaute

Ana - 27. August 2016

Eine kleine Bitte an euch

Der August (und somit der vierte Lebensmonat von The Disaster Diary) neigt sich dem Ende und da ich bald mal anfangen muss, wenigstens sporadisch den September zu planen, dachte ich es wird langsam mal etwas Zeit für eine Feedback Runde. Daher bitte ich euch den kleinen Fragebogen auszufüllen, der unter 5 Minuten in Anspruch nimmt. Kennt ihr den Spruch – „Wenn es unter zwei Minuten braucht, mach es jetzt“? Wenn ihr einmal auf das Formular klickt, dann könnt ihr einfach nach unten scrollen und die weiteren Fragen auch sehen/bearbeiten.

To Do Liste der nächsten Wochen

Die nächsten Wochen stehen wieder einige wichtige Kernereignisse und -aufgaben an, die mich vom Bloggen abhalten. Mit einem privaten Projekt bin ich demnächst wieder in Berlin, muss noch einigen Papierkram für die Uni erledigen und dann bald schon mein geliebtes Bochum für mein (hoffentlich bald auch geliebtes) Münster zu verlassen. Dann geht es ans Einrichten, Stadt erkunden, meine WG-Mitbewohner kennenlernen und meinen letzten Praktikumsmonat genießen. Ziemlich viel um die Ohren also, was derzeit etwas an den Kräften zerrt. Dennoch ist das Bloggen momentan so in der Routine verankert,  dass ich hier regelmäßig ein Lebenszeichen hinterlassen kann. Auf Instagram, Twitter und Facebook läuft es trotz meines stiefmütterlichen Verhaltens Social Media gegenüber auch nicht schlecht. Okay, ich ziehe den Hut vor mir selber – auch wenn immer etwas halbherzig, schaffe ich es doch in jedem Topf mal umzurühren, dabei noch den Boden zu wischen und die Fenster zu putzen. Multitasking, ahoi!

Gelesen Gehört!

Als mittlerweile Lazy Girl (oder anderweitig Busy Girl) nehme ich kaum ein Buch mehr in die Hand. Lesen und schreiben tu ich zwar den gesamten Tag, doch Romane sind das nie. In einer schlaflosen Nacht habe ich mir dann einfach „Die Prinzessin von New York“ bei Amazon runtergeladen und innerhalb weniger Tage ausgehört. Ich werde doch immer eine Vorliebe für Geschichten haben, ob die Zeit zum Lesen da ist oder nicht. Fiktive Geschichten können zwar ziemlich vom Leben ablenken, doch sind sie in stressigen Tagen eine warme und herzliche Zufluchtsstelle. Vor allem, wenn sie von Kitsch und unrealistischem Bad Ass Manier nur so strotzen, wie es bei Die Prinzessin von New York ist. Die Kurzfassung? Erbin der italienischen Mafia wird wie Rapunzel gehalten, flieht um das Leben richtig zu genießen und läuft direkt in die Arme des Oberhauptes der russischen Mafia. Beide super Kick Ass und tolle Kämpfer und (wie sollte es anders sein) unglaublich gut aussehend. Den Rest könnt ihr euch denken, oder lest/ hört ihn einfach selber. Hat mich definitiv wieder daran erinnert, wieso ich früher so gerne gelesen habe.

Kein Fitness – Fitness Update

Endlich, endlich ist mein Fitnessstudiovertrag abgelaufen und ich brauche kein schlechtes Gewissen zu haben, weil ich mich dort seit ca. einem Monat nicht mehr blicken lasse. Dieses ganze „Go Hard or Go Home“ war die letzten Monate schlichtweg nicht mehr meine Welt gewesen, es scheint als hätte ich mich nur daran festgeklammert, weil ich lange Zeit, was meine Fitness anbelangte schon sehr ehrgeizig war. Da man nicht auf allen Hochzeiten tanzen kann und ich derzeit ganz viel Zeit in mein Schreiben, das Praktikum und der nächsten Zukunft stecke, bringe ich nicht auch noch die Motivation mich zu einem „Sport“ (ob Laufband und Geräte Sport sind, sei mal dahingestellt) zu zwingen, der mir keine Freude bereitet. Deshalb habe ich diesen Druck einfach losgelassen. Mal sehen, bei welchem Sport ich dann letztendlich landen werde, ich werde es euch definitiv mitteilen. Fürs Erste aber: Einfach mal Prioritäten setzen und nicht zu viel von sich verlangen. Namaste.

Der größte Berg von allen – Fair Fashion

Auch hier kann ich euch nichts tolles und spektakuläres erzählen. Ich würde ja kapitulieren, aber nach einigen Dokus und Recherche will ich, so gut es geht, vermeiden, je wieder bei Läden wie H&M und Zara zuzuschlagen. Problem aber: Wo sind die stylischen Fair Fashion Brands? Bisher bin ich auf noch nichts gestoßen, was in mir den bekannten Shoppingdrang a la „Ich wünschte das gesamte Sortiment könnte genau jetzt einfach in meinem Kleiderschrank auftauchen“ auslöst. Alles nur ein Achselzucken oder schwaches Lächeln Wert, deshalb shoppe ich derzeit auch einfach gar nicht mehr. Gut für den Geldbeutel, doof für mein Outfit-Game, denn ich bin wirklich faul und lustlos geworden: Jeans + T-Shirt, Tag ein, Tag aus. Meine ganze Hoffnung setze ich auf Berlin und Düsseldorf (für Düsseldorf habe ich sogar einen Fair Fashion Guide online gefunden)… oder auf euch? Habt ihr einen Geheimtipp sowohl Online, als auch Offline?

Die glorreichen 10 & TED Talks

Ich habe es schon einmal in einem Life Update erwähnt, aber die „Glorreichen 10“-Reihe auf ZDF neo ist derzeit mein allerliebstes Programm, wenn ich abends nur vorm Laptop hängen will. Habe jetzt schon einige Folgen gesehen und staune immer wieder darüber, wie gut die Folgen gemacht sind.

Und TED Talks. Wenn ich grade mal unglaublich schlecht darin bin, selber etwas zu tun, dann lehne ich mich zurück und ziehe mir einen TED Talk rein. Ich bewundere gute Redner ja wirklich und all diese Forscher und Co. haben es wirklich wirklich drauf. Meine liebste Folge – „On being wrong“ von Kathryn Schulz.

Die letzte Woche in Beiträgen

Was ist momentan bei euch los? Geht es von jemandem von euch auch bald an die Uni? Was sind eure Erfahrungen mit Fair Fashion? Ist der Trend TED Talks auch bei euch angekommen? Genießt das Wochenende! xx Ana

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4 Comments

  • Tabea 27. August 2016 at 18:04

    Ich bin letzten Monat auch umgezogen und habe in meinem Unternehmen zu arbeiten angefangen – das war auch spannend und ereignisreich aber ich wollte den Blog so wenig wie möglich leiden lassen. Daher kann ich deine Situation zumindest etwas verstehen und wünsche viel Erfolg und Spaß in der neuen Stadt!

    Ich lese auch nur noch ganz wenig offline… irgendwie passt das einfach nicht in meinen Tag. Hörbücher könnten da echt eine Alternative sein – die kann man beim Spaziergang hören 🙂

    Dein Shopping-Problem kann ich gut verstehen… Mir geht es ähnlich. Mein Vorsatz ist ja, keine neue Kleidung zu kaufen (damit die Umwelt nicht zusätzlich belastet wird UND niemand ausgebeutet wird)… somit bliebt nur Second Hand und davon gibt es hier sooo wenig Läden (ich kenne einen), dass ich selten das finde, was ich gern hätte. Daher träume ich noch immer von meinem ersten Sommerkleid und einer kurzen Latzhose, obwohl ich beides schon seit April suche… aber immerhin mehr Geld auf dem Konto zum Reisen 😉
    Für dich ist mir gerade ein Post wieder eingefallen, den ich vor einer Weile zum Thema Fair Fashion gefunden habe: http://mehralsgruenzeug.com/fair-fashion-guide/
    Vielleicht hilft er dir ja.

    Die glorreichen 10 klingen spannend – das musste ich eben doch erst mal googlen, da ich davon noch nie gehört habe.

    Liebe Grüße

    Reply
    • Ana 10. September 2016 at 17:24

      Ja das mit dem Shoppen ist echt nicht so einfach.. 🙁 Man muss plötzlich so viel Kraft und Recherche darein stecken, wenn man mal ein paar neue Teile will. Aber ich glaube, sobald die Fair Fashion Community gewachsen ist, wird das immer einfacher werden.
      Danke für den Link!
      Ja, die Reihe ist wirklich top! Kann ich nur empfehlen! xx Ana

      Reply
  • Charlie 28. August 2016 at 23:01

    Die eine Jugendorganisation, bei der ich bin, will demnächst mal eine Green Fashion Tour durch Berlin machen. Ich weiß schon vim Flohmarkt im Mauerpark, dass es hier zumindest kleine Marken gibt, die coole Kleidung umweltfreundlich produzieren. Ob das dann auch fair für die Näher_innen ist, weiß ich leider nicht. Beides zusammen habe ich noch nicht gesehen, aber ehrlich gesagt auch noch nicht gesucht. Generell würde ich schätzen, dass es in Berlin alles gibt :D. Wenn du was Gutes findest, kannst du mir gerne davon berichten :).

    Von diesen TED Talks höre ich immer wieder und habe trotzdem noch keine Ahnung, was die eigentlich sind :D. Angeblich kommt der Name von einer bestimmten Konferenz, aber mittlerweile gibt es die doch überall?

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    • Ana 10. September 2016 at 17:26

      Wie cool! Ja in Berlin gibt es schon mehr Angebote, aber die Stadt ist auch einfach viel größer! Man braucht für eine Shopping Tour also eher ein Auto – gibt halt selten mehrere Läden auf einem Fleckchen wie in den normalen Einkaufsmeilen und -häusern. 🙂

      Hmm den Hintergrund kenne ich ehrlich gesagt nicht 🙂 Aber sehenswert sind sie auf jeden Fall, schau mal rein! 🙂 xx Ana

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