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How to Not Give A Damn: Tipps für mehr Selbstbewusstsein

Ana - 2. August 2016

Das mit dem Selbstbewusstsein ist doch ein leidiges Thema. Wie sehr quält man sich doch oft aufgrund der Meinungen anderer, entdeckt an sich selbst zu viele Makel und schwört sich, dass alles perfekt wäre, wären wir doch nur mehr wie … Irgendwo und irgendwann, zwischen Diäten und Heulkrämpfen, Grübeleien nachts um 3 und Gemeinheiten, die wir über uns ergehen lassen, sollten wir Mädchen und Frauen dieser Welt lernen, dass es so nicht weitergeht. Zweifel machen unglücklich. Wenn wir zu sehr auf andere hören, trotten wir nur auf der Stelle. Das, was uns wirklich wirklich glücklich macht, können wir eh nur selbst wissen. Letztens sagte jemand zu mir, ich hätte eine „Scheiß egal!“-Einstellung. Erst war ich beleidigt. Ich?! Die Person, die selbst ihr Überdenken überdenkt? Doch dann fiel mir auf, was für ein Kompliment sich dahinter verbirgt. Auch wenn mir die Meinung der anderen schon etwas bedeutet, habe ich aufgehört, sie mein Verhalten so stark zu beeinflussen zu lassen wie früher. Ihr wollt auch eine „Scheiß egal“-Einstellung (bzw. ein gesundes Selbstbewusstsein)? 😛 Zum Crash Kurs geht es hier entlang.

1.) Sieh es ein: Du bist nicht der Mittelpunkt der Welt.

Überall hört man „Du bist einzigartig, du bist etwas ganz besonderes, du bist …“. Das will ich auch nicht verneinen, aber (!) was wir alle einsehen sollten ist, dass wir eben nicht die Einzigen sind, die einzigartig und etwas besonderes sind. Jeder ist nunmal der Protagonist seiner eigenen Geschichte, was wiederum aber auch bedeutet, dass niemand von uns der Mittelpunkt der ganzen Welt ist. Niemand (Ausnahmen gibt es immer) denkt so viel über dich nach, wie du selbst über dich nachdenkst. Kein Wunder, schließlich verbringst du auch 24/7 an deiner Seite! Stattdessen darüber zu grübeln, was andere von dir halten und jeden Blick und jedes Wort zu überanalysieren, sehe ein, dass die anderen das genauso machen. Du denkst darüber nach, was sie von dir halten und sie vice versa. Wenn dir im Fitnessstudio mal etwas Peinliches passiert, dann sieht das kaum mal jemand. Die sind damit beschäftigt, ihre eigenen kleinen Laster danach zu überprüfen, ob andere sie entdeckt haben.

Liebe dich selbst, aber nimm dich nicht zu wichtig. Unter Billionen egozentrischer Menschen bist du auch nur einer, der gar nicht mal so anders tickt als die Masse.

2.) Lass los! Ansonsten wirst du nie so sein, wie du sein willst

Wieso interessiert uns die Meinung der anderen eigentlich so sehr? Meistens doch, weil wir zwanghaft und inständig hoffen, dass sie in uns die Person sehen, die wir so gerne sein wollen. Während wir uns also den Kopf darüber zerbröseln, wie wir wohl bei anderen rüberkommen, entfernen wir uns immer weiter von unserem Idealbild. Anstatt an uns zu arbeiten, zu lernen, mit uns zufrieden zu sein und das Leben zu genießen, überinterpretieren wir die Zeichen anderer und grübeln darüber, was sie wohl mit dem Kommentar letzte Woche gemeint haben. Mag sein, dass ich mich täusche, aber wer will schon ein zweifelndes, unsicheres Häufchen Elend sein, dass immer nur auf Bestätigung von anderen hofft?

Lass los und konzentriere dich auf die Person, die du gern wärst, und auf die Dinge, die du magst, die du wirklich gerne in deinem Leben tun willst. Gehe dabei ganz unabhängig von den Meinungen anderer vor – was fühlt sich für dich gut an? Nur wenn du auf dich hörst, kannst du eine Persönlichkeit aufbauen, mit der du dann auch langfristig im Einklang leben kannst und zufrieden bist.

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3.) why should I worry ‚bout what people say when they ‚gon talk about me anyway

Es war vor dreitausend Jahren so und das ist es immer noch: Man kann es nicht jedem gerecht machen. Es wird nie der Tag kommen, an dem dich alle toll finden und dich bewundern. Ob du ein zweifelndes Häufchen Elend oder ein selbstsicherer, glücklicher Mensch bist – sie werden irgendetwas finden, was sie stört. Vielleicht stört sie sogar, dass du immer lächelst und dich nicht um Meinungen anderer scherst. Vielleicht bemängeln sie, dass die Sportart, die du machst so gar nicht zu dir passt. Oder, dass dein WhatsApp-Profilbild so GAR NICHT du bist. Lange Rede, kurzer Sinn: Die anderen werden immer meckern und du wirst immer mal wieder hören, dass über dich gelästert wurde. Das darf dann in dem Moment auch etwas wehtun, aber allzusehr darf es dich nicht beschäftigen. Sie reden eh über dich, dann kannst du dich auch ganz einfach für die selbstbewusste, glückliche Person, anstatt des zweifelnden Häufchen Elends entscheiden.

Ihre Lästereien vergessen sie nämlich, sobald sie sie ausgesprochen haben, auch wenn sie dich damit vielleicht von Taten abhalten, die dich glücklich machen. Dich beeinträchtigt ihre Lästerei viel mehr als sie! Du wirst, wenn du zweifelst, nie zu dem Menschen werden, der du sein willst. Und dabei musst du dich 24/7 aushalten. Sei also ein guter Begleiter – dir zuliebe.

4.) Idealisiere andere nicht – sie sind genau so unsicher wie du

Da ist sie: Das Mädchen mit den perfekten langen Beinen. „Sie hat traumhafte Beine“, denken wir. „Ihr Leben ist sicher perfekt“, kommt viel zu oft so oder in Abwandlung (oder unterbewusst) hinterher. Dabei übersehen wir, dass ihre Haare vielleicht viel zu dünn sind, oder ihre Nase zu lang. Sicher, sie kann trotzdem (oder vielleicht deshalb?) wunderschön sein, aber vielleicht beneidet sie ja deine Haare und deine Nase. Schonmal daran gedacht? Vielleicht denkt sie, vollere Haare und eine andere Nase, so eine wie deine, würden ihr zu einem schönen Leben fehlen.

Fakt ist, wir idealisieren andere, und vergessen, dass sie sich ihrer Makel genau so bewusst sind, wie wir unserer. So unterschiedlich sind wir alle gar nicht. Es gibt viele Menschen, die dich für etwas beneiden. Zeige ihnen deine Zweifel nicht, dann werden sie auch nie darauf kommen, dass an dir irgendetwas unstimmig ist. Im Gegenteil! Du wurdest sicher auch schon oft idealisiert!

5.) Kenne deine Stärken

Okay, okay – du sagst dir jeden Tag, was du NICHT an dir magst. Wie wärs wenn wir das Spiel einmal umdrehen: Was magst du denn an dir? Deine Finger? Deine Ohren? Vielleicht die Tatsache, dass du gut zuhören kannst? Gut Smalltalk hälst? Gut mit Tieren umgehen kannst? Es gibt viele Eigenschaften, die du nicht eintauschen würdest, nur leider konzentrierst du dich nie darauf, weil deine Makel deine gesamten Gedanken einnehmen. Gehe in die Welt mit dem Wissen, dass du über Stärken verfügst, die andere nicht haben und, dass du wahrlich in vielem ganz hervorragend bist. Sei stolz!

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6.) Kultiviere deine Schwächen

Und was ist mit den Schwächen, die dann eben doch da sind? Die sind cool, glaubs mir! Schwächen polieren dein Image nur auf, sie zerstören es kein bisschen. Ein wenig Schüchternheit, eine etwas zu laute Lache oder eine schreckliche Vergessenheit können Gold wert sein, wenn du sie mit Stolz trägst. Niemand mag Perfektion – Ecken und Kanten haben viel mehr Charme. Trage deine Stärken und deine Schwächen wie ein Banner und gestehe sie dir ein, solange du sie nicht ändern kannst. Du musst dich nicht dafür schämen, denn sie formen eine richtige Persönlichkeit. Darüber kannst du dich auch im stolzen Sinne definieren. „Tja, so bin ich halt. Ist doch liebenswert, nicht?“ Zwinker, Zwinker. 😉

7.) Es ist okay

Es ist okay, wenn du nicht von heute auf morgen die selbstsicherste Person bist. Du musst nicht plötzlich super mit allen umgehen können oder extrovertiert sein. Darum geht es nicht – auch die schüchternste und ruhigste Person kann selbstbewusst sein. Schäme dich nicht für das, was du bist und höre auf, dir von anderen den Tag versauen zu lassen. Es wird Momente geben, wo das so sein wird – dann lautet dein Motto „Fassen, Aufstehen, Krönchen richten, Weitermachen“. Der Weg ist das Ziel.

Und jetzt geh und tu worauf du Bock hast. Leb dein Leben, nimm dich nicht zu ernst und zwinkere dir selbst zu, wenn etwas mal so gar nicht läuft. Shit happens – even to nice people! Viele werden dich nicht mögen, aber wieso die Chance auf eine tolle Zeit mit denen, die dich eben doch mögen, damit verplempern, dich zu ärgern? Arbeite an dir und deinen Prinzipien und finde deine Formel für das Glücklichsein. Sie ist für jeden anders, somit bringt nach links und rechts gucken gar nichts. Go girl!

Welche Tipps für mehr Selbstbewusstsein fallen dir noch ein? Welche Erfahrungen hast du mit dem Thema gemacht? In welchen Lebenslagen denkt man noch viel zu sehr darüber nach, was andere denken? xx Ana

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14 Comments

  • Streifenherzchen 2. August 2016 at 09:14

    Sehr sehr schöner Post, Ana! Ich finde Selbstbewusstsein ist ein sehr wichtiges Thema, was man ruhig öfter ansprechen sollte:)
    Ich lese deine Beiträge super gern<3

    Meinen Blog Sweet like sugar kennst du sicher schon, da ich nun einen neuen Blog habe würde ich mich riesig über einen Besuch freuen:)
    Liebe Grüße<3
    streifenherzchen.com

    Reply
    • Ana 4. August 2016 at 07:06

      Danke – ja das sehe ich genauso! 🙂
      Hab deinen Wechsel schon über Bloglovin entdeckt, schaue gleich mal vorbei 🙂
      xx Ana

      Reply
  • Stephie 2. August 2016 at 10:45

    Wundervoller Post, sehr schön geschrieben! Besonders die Einleitung gefällt mir gut 😀
    Selbstbewusstsein zu erlangen, ist für mich eine stetige Aufgabe. An manchen Tagen denke ich kein bisschen an das was andere von mir halten könnten und an schlechteren Tagen, verbringe ich viel zu viel Zeit damit, über meine Makel zu grübeln. Ein Sache weiß ich inzwischen sicher: Introvertierte Meschen können auch selbstbewusst sein (wie du auch geschrieben hast) und nur weil man nicht laut ist, heitß das nicht, dass man schüchtern und unsicher ist!

    Allein bei dem Thema Vorstellungsgespräche fällt es mir richtig schwer, mein Selbstbewusstsein zu behalten. Durch die Nervosität kommt mir das immer abhanden^^ und denke zu viel über meine Wirkung nach außen nach, anstatt einfach ich selbst zu sein.

    Toller Post! Viele Grüße
    Stephie

    Reply
    • Ana 4. August 2016 at 07:09

      Vielen Dank, Stephie! Genau – oftmals gilt sogar „Hunde, die bellen, beißen nicht“. Somit können auch ruhige Menschen mehr als nur selbstbewusst sein. 🙂
      Klar, man ist ja nicht immer in der gleichen Lage, deshalb ist es ein ewiger Prozess, aber man wird immer besser. 😉
      xx Ana

      Reply
  • Tabea 2. August 2016 at 17:45

    Auch ich kann dich für diesen Post nur loben!

    Mir geht es so viel besser, seit mir sehr egal ist, was die anderen von mir denken. Und oftmals ist es ja wirklich so, dass sich die anderen Menschen nur wenig für einen interessieren, da sie ihr eigenes Leben haben.
    Und jeder, der mich nicht so mag, wie ich mich gern verhalte, soll mich auch nicht mögen. Solche Personen brauche ich einfach nicht, wo ich doch super Freunde habe!

    Und auch bei der Bewunderung/ dem Beneiden kann ich dir nur zustimmen. Ich bewundere viele Freundinnen für ihre schöne Körperform, während sie gern meine Augen hätten, weil die besonders sind.

    Und du hast Recht – Unperfekt ist am liebenswertesten. Und das sollten wir uns sooo viel öfter vor Augen führen.

    Liebe Grüße

    Reply
    • Ana 4. August 2016 at 07:11

      Hey Tabea, danke! Genau – mit den Menschen für die man sich verstellen muss, hat man auch dann keinen Spaß, wenn man sich verstellt und sie einen mögen. Mit den anderen jedoch hat man Spaß, ohne sich zu viele Gedanken machen zu müssen. 🙂
      Eben, jeder wird für irgendetwas bewundert. Das muss man nur einsehen;)
      Danke auch für diesen lieben Kommentar! xx Ana

      Reply
  • Carolin 2. August 2016 at 22:13

    Danke für diesen tollen Post! Ich stimme dir in allen Punkten zu! 🙂

    Reply
    • Ana 4. August 2016 at 07:16

      Hey Carolin, merci merci beaucoup <3

      Reply
  • Chelsea 3. August 2016 at 19:56

    Love this!! Such a great post! O often worry about what others think and a lot of these tips I need to remember!

    xx Chelsea
    http://www.organizedmessblog.com

    Reply
  • Charlie 5. August 2016 at 18:36

    Wieder einmal ein sehr toller Post, dem ich nur zustimmen kann.
    Gerade Punkt 1 finde ich total wichtig. Die Leute vergissen immer schnell, dass niemand so viel über sie nachdenkt wie sie selbst und dass sie vielleicht wertvolle Stunden ihres Lebens mit Fragen verbringen, die niemand anderen interessieren und die sie auch nicht mehr interessieren würden, wenn sie das wüssten.

    3.) ist natürlich auch enorm wichtig. Man geht nur kaputt daran, wenn man immer versucht, es allen recht zu machen, was ohnehin unmöglich ist.

    Bei 6.) finde ich auch ein bisschen Selbstironie wichtig. Wenn man über sich selbst und seine Schwächen lachen kann, kommt das bei anderen auch gleich viel besser an.

    Liebe Grüße :),
    Charlie

    Reply
    • Ana 6. August 2016 at 18:39

      Genau – andere können mit Worten, die ihnen so unwichtig sind, so viel bei dir anrichten – das sollte man sich einmal vor Augen führen. 😉

      Danke für den lieben Kommentar xx Ana

      Reply
  • Leyla 6. August 2016 at 20:30

    Ich kann sehr stark nachempfinden, was du in den verschiedenen Punkten schreibst. Vor allem dieser „scheiß drauf, was die anderen denken“ Gedanken Prozess hat sich nun seit einiger Zeit schon fast normalisiert. Ich denke, das hat auch viel mit unserem Reifeprozess während dem letzten Jahr und der Zukunft ganz nah vor uns zu tun. Wir kümmern uns jetzt um uns selbst und was wir eigentlich vom Leben wollen, da können uns auch die allerliebsten Menschen um uns rum nur bis zu einem bestimmten Grad weiterhelfen. Das zu realisieren ist auch meiner Meinung nach ein ganz wichtiger Schritt. Ohne ihn bleibt man immer in der Schwebe und schaut sich nach jeder Bewegung und jedem unzüchtigen Gedanken über die Schulter – das ist es nicht wert 😉 „Kultiviere deine Schwächen“ lebe ich sehr stark aus! Lautes Lachen here I go, irgendwann hab ich aufgehört mich dafür zu schämen oder dass ich nicht die Beste in allem bin, was ich mache, oder nur manchmal. Durch das ganze Bewerbungsschreiben und „Was kann ich und was nicht?“ beantworten, weiß ich nun so viel über mich und bin tatsächlich stolz auf das Ganze als das Gute Kleine von mir^^

    Sehr wichtiger Post! Das geht ja auch schon in Richtung Girl-Love anstatt bashing von anderen Frauen. Ich glaube nämlich, dass sich dieses Gefühl der Unsicherheit „was werden die anderen denken?“ vor allem Frauen von Anfang ihres Lebens an eingetrichtert wird. Steckt mitten in der Sozialisation von Mädchen drinnen: Mach das nicht, du sollst das nicht machen, weil du ein Mädchen bist! Und wenn ein anderes Mädchen das macht, dann ist es falsch und du musst ihr das austreiben. – Sehr schrecklich und doch ganz alltäglich, deswegen freu ich mich sehr, dass du das Thema von dieser Seite angehst!

    Allerliebste Grüße,
    Ley
    Hier meldet sich jemand aus dem Untergrund =D Mei bin ich froh wieder zu kommentieren, das macht so Spaß!
    (Außerdem vermisse ich euch und mein Handy =/)

    Reply
    • Ana 8. August 2016 at 06:28

      Hey Ley – danke für deinen lieben Kommentar. Ich stimme dir wirklich in allen allen Punkten zu!
      Finde auch, dass das Thema wirklich erwähnenswert ist und auch ein gutes Stück weiterhelfen kann. 🙂

      Ja, das Kommentieren und Bloglesen bleibt leider zu oft auf der Strecke :/ xx Ana

      Reply
  • Life Update: Studium, Umzug & Fair Fashion - The Disaster Diary 13. August 2016 at 09:17

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