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16 Things I Learned in 2016

1. Your health is your wealth.

2. Nichts ist es wert, dich krank zu machen. Wirklich gar nichts.

3. Sich um die Leute um dich herum zu kümmern ist so wichtig. Merke dir Geburtstage und gratuliere. Lasse Leute nie alleine sitzen. Stelle dich vor, wenn du mit jemandem in einer Runde stehst, der dich noch nicht kennt. Sei nicht scheu, freundlich zu sein und anderen Leuten das Gefühl zu geben, toll zu sein.

4. Andererseits: Sei immer du selbst. Die Leute, die dich trotz allem nicht leiden können, die willst du nicht in deinem Leben. 😉

5. Man soll kompliziert denken, und einfach reden. Nicht andersrum.

6. Und man soll nicht zu viel Respekt vor dem komplizierten Geschwafel anderer Leute haben.

7. Auf die eigene Intuition zu hören bedeutet nicht, das zu machen, worauf du grade in diesem Moment Lust hast. Und wenn doch, dann ist sie nicht erfolgsvorsprechend oder glücklichmachend. Sie übertrumpft nur die wahren (Langzeit-)Ziele, mit kurzen unbedeutenden Erfolgen.

8. Kaffee ist wie das Arschloch über das du nicht hinwegkommst. Und dann kommst du drüber hinweg und plötzlich ist alles anders.

9. Tee ist hammer geil. Nur hat es noch nicht diesen Ruf. Mission 2017 – das zu ändern.

10. Mode ist alles andere als oberflächlich. Ein Interesse für Mode fängt bei dem eigenen Selbstwertgefühl an, geht über die Selbstverwicklung, Darstellung der eigenen Persönlichkeit, bildet unser Konsumverhalten ab und endet dort, wo man mit ihr ein politisches Statement machen kann. #consciousfashion

11. Sobald Leute aus deinem echten Leben wissen, dass du bloggst, kannst du nicht mehr schreiben was du denkst. Jetzt gilt es vorsichtig zu sein.

12. Sei dankbar – Schlimmer geht immer.

13. Es gibt mindestens tausend Personen, die hübscher, klüger, mutiger, sympathischer, witziger sind als ich. Die zurückhaltend und bedacht sein können und denen nie ein unangemessenes Wort rausrutscht. Und ab und an kommt es dazu, dass ich sie um diese Eigenschaften beneide. Doch hätte ich die Wahl, eine dieser Personen zu werden, wäre ich doch lieber ich.

14. The Disaster Diary zu gründen ist eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

15. Lern deinen eigenen Maßstab zu setzen: Es ist egal was andere machen, was andere glauben, was sie von dir oder sich selbst erwarten. Finde heraus, was du – komplett losgelöst von den Erwartungen anderer – willst (auch wenn man diese Weisheit ständig hört, dauert es doch eine ganze Weile bis man versteht, was sie WIRKLICH bedeutet).

16. Über seine liebsten Autoren muss man nicht lange nachdenken. Es sind nicht die, die man als seine liebsten Autoren deklariert, nachdem man viel zu lange darüber nachgedacht hat, was jetzt die beste Antwort wäre. Es sind die, die dich alle paar Jahre wieder komplett einnehmen und dich nachts nicht einschlafen lassen. Meine persönliche Herzensdame: Mascha Kaléko.

Eigentlich hätte ich diese Liste auch mit 16 Kaléko Gedichten füllen können, habe mich aber dagegen entschieden. Keins einzubinden würde sich aber falsch anfühlen:

Take it easy

Tehk it ih-sie, sagen sie dir
Noch dazu auf englisch. „Nimm’s auf die leichte Schulter“

Doch, du hast zwei.
Nimm’s auf die leichte.

Ich folgte diesem populären
humanitären Imperativ.
Und wurde schief.
Weil es die andere Schulter
auch noch gibt.

Man muss sich also leider doch bequemen,
es manchmal auf die schwerere zu nehmen.

All diese 16 Gedanken versuche ich so gut es geht in 2017 zu nehmen. Meine Vorsätze halte ich dieses Jahr geheim, nur einen will ich euch nicht vorenthalten: Balance finden. Der nie endende Vorsatz also. Vielleicht komme ich in 2017 ja einen Schritt weiter.

Was hat euch 2016 mitgegeben? Welche Ereignisse werden euch in Erinnerung bleiben und was wollt ihr 2017 anders machen? xx Ana

2 thoughts on “16 Things I Learned in 2016

  1. Pingback: ...dieselben 10 Fragen an Ana - The Disaster Diary

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