Was ich in Berlin mache: Jugendforum Stadtentwicklung

Ana - 26. Juni 2016

Greeting aus Berlin, Leute! In meinem letzten Blogpost war ich noch ziemlich unschlüssig, ob ich euch erzähle, wieso ich für dieses Wochenende nach Berlin gefahren bin. Lag vor allem daran, dass ich ganz nach dem Motto „act without expectations“ meine Vorfreude nicht publik machen wollte, um mich dann doch einer großen Enttäuschung gegenüber zu finden. Bisher ist dieser Moment jedoch nicht gekommen. Im Gegenteil! – Ich habe ganz schlicht gesagt, eine ziemlich tolle Zeit hier. Deshalb erzähle ich ganz kurz und knapp, um welches mysteriöse Projekt es sich handelt, das mich in die Hauptstadt getrieben hat.

Trommelwirbel, bitte

Ihr habt sicher schon einmal von der Jugendpresse Deutschland gehört, oder? Es ist spät, mein Kopf brummt und ich habe die letzten 36 Stunden meine gesamte Rhetorik-Power verpulvert. Deshalb bin ich heute faul und kopiere euch einfach das Selbstporträt von politikorange hier rein, bevor ich zu viel schwafele und dann trotzdem niemand weiß, was Phase ist. So,… Copy, Paste… Voilá!

Die Jugendpresse Deutschland ist der Bundesverband von und für junge Medienmacher. Vom Schülerzeitungsmacher bis zum jungen Volontär begleiten wir in den Beruf, bilden mit fast 300 Seminaren im Jahr aus, veranstalten unter anderem die Jugendmedientage und die youth media convention als Kongresse für den Kontakt und die Diskussion zwischen Profis aus Medien und Politik und dem Nachwuchs. Mit dem Schülerzeitungswettbewerb der Länder zeichnen wir jedes Jahr die besten jungen Blattmacher aus. Daneben stellen wir Serviceleistungen wie den Jugend- Presseausweis zur Verfügung und geben die Möglichkeit, im Rahmen von interessanten Veranstaltungen journalistisch zu berichten. Wir erreichen rund 15.000 junge Journalisten und organisieren den größten Teil unserer Arbeit ehrenamtlich – immer von Jugendlichen für Jugendliche.

Und jetzt?

Auch wenn ich grade ziemlich down und müde und depri klinge: Es geht mir fabelhaft! Ich arbeite gerne hier, die Leute sind cool und Berlin sowieso!

Dieses Mal begleitet die Redaktion von politikorange das Jugendforum Stadtentwicklung mit dem Thema Verkehr. In verschiedenen Workshops, Expertengesprächen und Exkursionen erfahren die Teilnehmer Vieles rund um Verkehr und Stadtplanung. All das dient zur Vorbereitung auf das eigentliche Jugendforum Stadtentwicklung, bei dem all die erarbeiteten konstruktiven Ideen für die Verbesserung der Mobilität dem Staatssekretär Adler vorgestellt werden.  Die Workshops, die ich begleitet habe, waren einfach der Wahnsinn – es war wie back to school nur in gut und interessant und vor allem in reifer. Am Montag bin ich für den Liveticker zuständig – also nicht vergessen am Montag um 10 Uhr auf politikorange mitzulesen. Alle unsere Blog-Beiträge erscheinen auf dem hier !klick! – von mir müssten mittlerweile schon zwei online sein. Scheut euch nicht davor, mich anzufeuern 😉 Über Feedback freue ich mich immer und wenn ihr mich auch auf dieser Plattform unterstützt würde mich das sehr sehr sehr sehr sehr sehr freuen. 🙂 🙂 🙂

Ich verabschiede mich nun in das Berliner Abendleben und hoffe, dass die Beiträge auf dem Blog von politikorange als Entschädigung für dieses kleine Hammel-Gammel-Manöver durchgeht. Fühlt euch gedrückt, genießt euer Wochenende und lasst mich euch am Montag über das Jugendforum Stadtentwicklung auf dem Laufenden halten! xx Ana

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1 Comment

  • Life Update: Mal ein paar Tage Schweigen – The Disaster Diary 1. September 2017 at 17:47

    […] Was ich in Berlin getrieben habe und was ich dort für politikorange gebloggt habe u.a.  […]

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