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Organisation & Tipps

Links | Hier gibt es Studentenrabatt!

Ana - 23. März 2017

Mittlerweile ein halbes Jahr Student, kommt es mir langsam in den Sinn mein Dasein finanziell auszunutzen. Dass alle sagen, das Leben als Student sei unglaublich günstig, kommt schließlich nicht von nirgendwo. Nach einer kleinen Internet-Recherche kann ich das nur bestätigen – fast über all stößt man auf Rabatte, die für Studenten bestimmt sind. Nach Vorzeige der Immatrikulationsbescheinung spart man so kleine Vermögen auf teilweise ziemlich große Investitionen. Anstatt mir selbst davon eine Liste zu machen und sie zu überfliegen, ehe ich mich das nächste Mal nach Technik oder einem Zeitschriftenabo umsehe, mache ich eben diese einfach mal publik. Vielleicht erweist sie sich für den ein oder anderen ja als nützlich und kommt gerade Recht.

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Life Update

Weekly Log #6: Lots of Love
Über Mode und Konstruktiven Journalismus

Ana - 19. März 2017

Happy Sunday, ihr Lieben! Zum 6. Mal in diesem Jahr setze ich mich mit euch zusammen, um über alles und nichts zu quatschen. Schließlich gibt es so viele Kleinigkeiten, die man nicht ganz groß aufziehen kann, aber auch auf keinen Fall unter den Tisch fallen dürfen. Seit einigen Tagen bin ich wieder in Münster und beseitige hier die letzten Spuren des letzten Semesters, entsorge Stapel an Zetteln und versuche meiner schwarzen Tafelwand wieder etwas Leben einzuhauchen (Achtung – was ihr auf den Fotos seht, ist der Vorher-Stand). Ansonsten schlafe ich aus, treffe mich nachmittags zum Kaffee und Abends für Cocktails, schreibe, kann endlich mal atmen und nachdenken. Da stößt man auf einige Sachen, die hier auf TDD etwas Scheinwerferlicht abbekommen sollen (und werden!).

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Persönliches

…dieselben 10 Fragen an Ana

Ana - 14. März 2017

Grade mal über eine Woche ist es her, dass ich euch Marie vorgestellt habe – seitdem wurde sie nett in den Kommentaren und auf Social Media begrüßt und hat ihr erstes Gedankenballett veröffentlicht (lesen!). Die 10 Fragen und auch Maries tolle 10 Antworten wurden super aufgenommen. So gut, dass sogar gewünscht wurde, dass ich mal diese 10 Fragen beantworte. Wieso nicht?, dachte ich mir und so könnt ihr im Folgenden das Interview von mir mit mir selbst lesen. Ihr könnt ebenfalls – da es jetzt irgendwie naheliegend erscheint – sehr gerne selbst mal die 10 Fragen in den Kommentaren beantworten… oder auch nur still und geheim für euch selbst, falls ihr keine Lust habt, euch geistig im Internet auszuziehen. Schluss mit dem Geschwafel – viel Spaß beim Lesen! 😉

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Gedankenballett

Das 3-Uhr-Gedankenballett Round-Up

Ana - 12. März 2017

Meine Gedankenballette sind etwas ganz besonderes. Für mich, zumindest. Es sind die Beiträge, die ich nachts um 3 schreibe und die, die nach dem ersten Entwurf erstmal in 375397 Korrekturen entschärft werden müssen, weil ich mich gern in Dinge hineinsteigere und plötzlich die gesamte Gesellschaft an den Pranger stelle. Meine Augen schmerzen vor Müdigkeit, ich will eigentlich nichts weiter als ins Bett, doch irgendetwas treibt mich dazu an, genau jetzt, genau jetzt jetzt jetzt, zu schreiben. Als würde mein Leben davon abhängen. Aufs Bett gesetzt, Schneidersitz, Laptop an. Es fließt plötzlich einfach aus mir heraus und ich weiß wieder genau, wieso ich das Schreiben liebe: Weil es mir so unglaublich leicht fällt. Ich hasse das Schreiben, wenn ich keine Worte finde und ich liebe es, wenn ich gar nicht danach suchen muss. Ratet mal, wie spät es grade ist.

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Organisation & Tipps, Share The Love

Tipp: 3 deutschsprachige Podcasts

Ana - 10. März 2017

Blogs statt Magazinen, YouTube statt Fernsehprogramm und … Podcasts statt Radio? Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich  klassische Medien durch neuere Varianten dieser ersetze – unbewusst.  Sehr bewusst dagegen entferne ich mich seit einigen Monaten davon, ausschließlich englischsprachige Blogs zu lesen und meine Artikel auf dem Blog mit englischsprachigen Titeln zu taufen. Lieber lasse ich mir deutsche, nicht ganz so cool klingende Überschriften einfallen und halte Ausschau nach deutschen Bloggern, Vloggern, Journalisten. Die Suche nach guten deutschen Medienmachern, deren Arbeit man gerne regelmäßig verfolgen möchte, gestaltet sich zugegebenermaßen doch etwas schwieriger, als im englischsprachigen Raum, der doch um einiges größer ist. Noch rarer gesät sind dann solche, die in der Welt der Podcasts aktiv sind. Aber – es gibt sie! Auf der Suche nach Kanälen, die man gerne im Zug, beim Fertigmachen oder beim Aufräumen hört, habe ich drei deutschsprachige Podcasts entdeckt, die ich euch ans Herz legen kann.

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Life Update

Weekly Log #5 | Rekordverdächtig: Die kürzeste Fitnessstudiomitgliedschaft

Ana - 5. März 2017

Schönen Sonntag an alle. Ich grüße euch heute schon das zweite Mal in Folge tiefenentspannt. Diese Woche habe ich in Bochum verbracht, mit meiner Familie, einem Fernseher (ich war noch nie der Fernsehgucker, aber wenn man keinen in seinem Hauptwohnsitz hat, dann schätzt man gammelige Stunden vor der Glotze erst so richtig!) und den Orten, die ich früher so gerne nach der Schule besucht habe. Verbracht habe ich auch vermehrt Zeit vor dem Laptop, wo ich endlich einiges für den Blog und auch nicht für den Blog schreiben konnte. Darunter auch den jetzt 5. Weekly Log in 2017.

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Buch & Serie

Serien Tipp: Good Girls Revolt

Ana - 3. März 2017

Man hört leise Stimmen aus der linken Ecke des Raums, von überall das Geräusch des Tippens auf Schreibmaschinen, jemand springt durch die Tischreihen und verteilt Zigaretten an die Kollegen. Der Chefredakteur schreit von der Empore auf seine Reporter herunter und fragt sie nach dem Stand ihrer Arbeit. Die Rechercheurinnen telefonieren mit der Polizei, sogar mit Zeuginnen, die live dabei waren, als eine Demonstration vor wenigen Tagen aus dem Ruder lief. Einer der Reporter ist grade aus Paris zurück, wo er vor Ort gelauscht und beobachtet hat, um daraus eine Story zu entwerfen und dann auf das Papier zu bringen. So in etwa lässt sich die Ausgangsszene der Amazon-Prime Serie Good Girls Revolt beschreiben, welche den Serienschauer in die frühen 70er Jahre entführt. Eine Zeit, in der der investigative Journalismus noch die Oberhand hatte. Ein wahrer Charmeur im Vergleich zu den meisten Online-Redaktionen heute, in denen Google öfter aufgerufen wird, als vor Ort nachgefragt, und der Begriff der „guten Story“ ein Relikt aus vergangenen Zeiten zu sein scheint.

Nicht so 1969 im Herzen New Yorks: Die Wochenzeitung „News of the Week“ etabliert sich unter der Leitung des erfolgreichen Chefredakteurs Finn und beschäftigt eine Reihe junger Reporter und Rechereurinnen. Das Arbeitssystem bei „News of The Week“ ist starr und an Geschlecht, nicht an Leistung orientiert ein: Die Frauen recherchieren, forschen nach, telefonieren und stehen mit den Infos den wahren Stars der Pressewelt zur Seite: Den Reportern. Diese fügen die Arbeit der Frauen zu einem Artikel zusammen, setzen ihren Namen drunter und kriegen im besten Fall von Finn einen Schulterklopfer für die gute Story. Von dem Erfolg kriegen die Frauen bei „News of The Week“ auch etwas mit: Sie werden von ihren Kollegen geschätzt und arbeiten eng mit ihren Partnern zusammen. Auf ihren Namen unter den Artikeln oder einem Lohn, der auch nur an die Hälfte die der Männer reicht, können sie allerdings vergeblich hoffen. Dass hier eine große Ungerechtigkeit herrscht, fällt den Frauen bei „News of the Week“, die ihren Job lieben und sich nach ihrem Collegeabschluss für Arbeit statt Hausarbeit entschieden, nicht auf. Bis plötzlich jemand auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam macht.

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Bloggen

The Disaster Diary bekommt Verstärkung:
10 Fragen an Marie Menke

Ana - 2. März 2017

Da ist sie. Die neue Schreiberin, die in den nächsten Wochen (Monaten? Jahren?) auf TDD ihr Unwesen treiben wird: Marie Menke. Studentin der Politik und Gesellschaft, sowie der Medienwissenschaft in Bonn, seit ihrem einem Auslandsaufenthalt Madrilena by heart und Autorin von  Online Essays und drei Romanen, zwei davon bei Carlsen impress. Bei einem Projekt der politikorange lernten Marie und ich uns beim Wasserschleppen kennen, verstanden uns auf Anhieb. Kein Sterbenswörtchen verlor sie darüber, dass sie bei einem Verlag unter Vertrag ist; auch nicht darüber, dass sie sogar mal für Career Girl Daily schrieb. Des Weiteren auch bei Unicum, abi.de und youthreporter.eu. Als ich es im Nachhinein herausbekam, war ich schockiert davon, wie bescheiden man sein kann.

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Food & Fitness

Lazy Girl Kitchen:
Ziegenkäse-Salat Style Français

Ana - 26. Februar 2017

Happy Sunday. 15 Uhr immer noch verschlafen. Heute so ein Tag, wo man Ideen notiert, Entwürfe schreibt, das Zimmer ausmistet und sich hübsch macht, obwohl man doch nur zu Hause bleibt. Dimanche-Sonntage nenn ich diese Art von Sonntagen. Wer etwas Französisch spricht wird sofort erkannt haben, dass Dimanche nur das französische Wort für Sonntag ist… und ich heute also einen Sonntag-Sonntag verbringe. Tatsächlich geht es mir – als Französisch-Anbeterin ohne ein Wort Französisch sprechen zu können – nur darum, dass dieser Sonntag eben einen Hauch von Charme und Eleganz hat. Ich also das Haus nicht verlassen muss, und trotzdem nicht verwahrlost eine Serienfolge nach der anderen schaue und meine Schokovorräte aufesse.

Wie es dazu kommt, dass ich einen meiner liebsten Tage, seit langem mal wieder in meinen Vier Wänden begrüßen darf? Zeit. Zeit, meine lieben Freunde. Ich habe Zeit. Erste Sache, die ich heute gemacht habe: Buch Roman geschnappt und gelesen. Im Bett, mit zerzausten Haaren, noch ehe ich auf dem Handy nachschaue, wie spät es ist. Denn heute ist es mir absolut egal. Ich muss nicht lernen, ich muss nirgendwo hin und die paar Teller, die ich spülen muss, hetzen mich auch nicht. Schon bin ich 100 Seiten weiter und meine zweite Bettdecke (ja ich habe zwei, mir ist nämlich nachts kalt), die ich nachts zwischen zwei wohltuenden Schlafzyklen weggekickt habe, liegt immer noch auf dem Teppich. Die paar Seiten vor dem Frühstück, oder dem Anziehen, oder dem Duschen, oder dem Irgendwas-Anderes-Tun, sind für mich ein Symbol für unendlich viel Zeit.

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Gedankenballett

Willkommen in Lohhausen!

Ana - 23. Februar 2017

Neuanfänge sind etwas ganz Besonderes. Sie haben etwas Magisches an sich – eine Aufbruchstimmung, in der wir uns selbst einreden, dass ab jetzt alles besser wird. Mitten-Drin-Stecken dagegen hat etwas unglaublich frustrierendes. Entweder man fühlt sich erschlagen von zu viel Arbeit, oder man ist unzufrieden mit der Art von Arbeit, in der man knietief steckt. Wird die Liste der To Dos zu lang, dann sollte man sich natürlich fleißig an die Arbeit setzen. Oder – und diese Alternativlösung erscheint für den Moment meist produktiver – man legt sich hin. Und starrt an die Decke. Und kotzt Selbstmitleid. Dicke Schichten Selbstmitleid. Und suhlt sich darin.

Wie schön wäre alles, wenn…? Wie sehr freue ich mich auf…? Ach hätte ich doch nur…?

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Life Update

Weekly Log #4: FREIHEIT

Ana - 21. Februar 2017

Bilder: aufgenommen in einem Versuch mit Handykamera und aus diesem Grund auch in so wunderbar unperfekter Qualität.

Semesterferien

Oh mein Gott. Endlich, endlich, endlich, endlich. Die Klausuren sind geschrieben, ich bin recht zufrieden und kann kaum glauben, dass ich endlich wieder ein normales Leben habe. Meinen Zweitwohnsitz in der Bib kann ich endlich für einige Monate aufgeben und die Last der näher kommenden Klausuren werde ich auch erstmal nicht vermissen. Gestern habe ich erstmal einige Stunden gebraucht, um darauf klar zu kommen, dass Lernen nicht mehr auf meiner täglichen To Do Liste steht. Dann war ich fett shoppen (ab und an ist Konsum okay ja) und konnte seitdem nicht mehr still sitzen. Diesen Blogpost habt ihr auch nur Jana zu verdanken, die mich für einige Stündchen verlassen hat, um zu shoppen und einen neuen Blogpost von mir erwartet, sobald sie wieder kommt. Also denn, gibt auch vieles, was ich los werden will. Habe ich bereits erwähnt, wie glücklich ich grade bin?

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Organisation & Tipps, Share The Love

#HIGH FIVE am Montag:
5 inspirierende TED Talks

Ana - 30. Januar 2017

Guten Morgen ihr Lieben. Falls ihr grade halb tot über eurem Müsli hängt und den Montag verflucht: Hört auf damit. Sucht euch stattdessen genau jetzt eine Sache, auf die ihr euch freuen könnt. Macht ein Treffen mit Freunden aus, freut euch auf ein gutes Abendessen, plant eine kleine Shoppingtour oder sucht euch eine neue Serie für den Feierabend raus. Und falls das erstmal auch nicht gegen den inneren Morgenmuffel hilft, dann schmeißt einen der folgenden TED Talks an (oder alle – aber bitte nacheinander) und lasst euch inspirieren. <br> Achja: Und guckt die TED Talks bis zum Ende. Erst ab der Mitte kommen die Redner nämlich richtig in Fahrt und dann sind diese 5 Videos tres magnifique und voller toller Ideen, die euch Nachdenkstoff für den Rest der Woche mitgeben. Das verspreche ich euch.

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Life Update

Weekly Log #3: Eine Lernstrategin an sonnigen Wintertagen

Ana - 22. Januar 2017

Sonntagsstimmung

Es ist etwa 16 Uhr und ich nehme mir eine Stunde, um auch die dritte Woche in Folge, den Weekly Log zu schreiben. Am Anfang habe ich befürchtet, nicht genug in der Woche zu erleben, um damit dann auch jeden Sonntag aufs Neue einen Blogpost zu füllen. Irgendwie klappt es aber doch, ich mache mir mehr Gedanken um die nächste Woche und plane mehr „interessantes“ Zeug.  Auch wenn ich auf dem Beitragsbild nicht sehr glücklich aussehe, gehört diese Woche mit Sicherheit zu  meinen liebsten seit ich in Münster bin: Die Sonne wollte scheinen und auch wenn das Lernen etwas auf der Strecke blieb (oder vielleicht gerade deswegen!), habe ich unglaublich tolle Tage mit Freunden verbracht. Heute war auch so ein Tag. Den gesamten Vormittag/Mittag habe ich die Sonne genossen und mal nicht bis 12 Uhr mit Laptop im Bett irgendwelche Lernzettel geschrieben. Stattdessen war ich mit zwei Freundinnen in der Pension Schmidt (großer Tipp für alle, die mal in Münster sind!) beim Jazzfrühstück. Daher ist das heutige Frühstücksfoto auch ein etwas gammeliger Snapchat-Snappschuss. Danach habe ich noch bei der Mensa am Ring vorbeigeschaut, wo der große Kleiderwirbel-Flohmarkt stattfand. Schon immer habe ich mir gewünscht ein richtiger Flohmarkt-Mensch zu sein und dann habe ich mich aber doch immer fehl am Platz gefühlt. Meine Begleitungen waren allerdings richtig im Vibe und konnten mich etwas anstecken. Und jetzt? Jetzt sitze ich am Schreibtisch und haue ordentlich in die Tasten, da der Nachmittag der Statistik gehört. 😉

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Bloggen, Gedankenballett

Über Autorenängste, Kafka und einen lesenden Hobbypsychoanalytiker

Ana - 20. Januar 2017

„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen“. Das schrieb Mark Twain und brachte damit sicher mehrere Millionen Menschen zum Schmunzeln. Und auch mich und das mehr als einmal.

Was Twain da spielerisch in den Raum wirft, war für mich aber lange Zeit voller Ernst. Schreiben ist leicht. Schreiben ist wie Dominospielen. Ich brauche nur mit einem Gedankenstein anfangen, welcher dann in einer Kettenreaktion die an anderen zum Kippen bringt. Das Produkt klingt dann manchmal gut genug, dass andere es auch gerne lesen. Mein Finger schnellt herab auf die Enter-Taste, die die Worte in die Weiten des Internets schickt. Schreiben ist das leichteste der Welt. Dachte ich zumindest, bis mir plötzlich überzufällig oft Folgendes passierte: Im Gespräch mit Freunden erwähnten sie Dinge, die ich ihnen nie erzählt hatte. Wenn ich ihnen eine Geschichte erzählte, dann gaben sie mir den Eindruck, sie wüssten schon etwas darüber. Als wäre nicht ich, als Person in der Realität, die Quelle, über die man etwas über mich herausfindet. Als hätten sie noch eine weitere Quelle, und wüssten damit viel mehr über mich, als ich preisgebe. Diese zweite Quelle ist mein Blog.

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Life Update

Weekly Log #2: Mozart und Lenina Crowne in the Jungle

Ana - 15. Januar 2017

Puh

Angekommen. Noch bin ich am Schnaufen. Diese Woche war nicht ganz ohne und ich wollte doch unbedingt pünktlich Sonntag in einem Blogpost erscheinen. Ich habe es geschafft. Samstag Abend um 23 Uhr habe ich mich dran gesetzt – immerhin besser als der sonstige 3-Uhr-nachts-Schreibfluß. Morgen früh muss nur noch mein Frühstück abgelichtet werden: Ohje, viel habe ich nicht im Haus. Das kann ja was werden.

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Meet Ana

  • 🌺 when in doubt wear pink! #ootd #interior #spring
  • Life unfiltered 🌈 Chaos, dreckiger Spiegel und keine Schuhe, die zum Outfit passen ☀️ #firstworldproblems
  • 😔♥️
  • first açai bowl 🍇 #breakfast #acaibowl #tgifridays
  • When exams are over and you meet up to take a nap 💤♥️ @_davia_j @annakaup #sleepforpresident #sleepiseverything
  • Hallo März! 🦋
  • 👩🏻‍🍳 #mhmmhm #sundays
  • At a colder place right now ☂️💂🏼‍♀️ #nochimmergenugurlaubsbilder #rome
  • 🌷🌹🌸🌺🥀🌻🌼💐
}