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Buch & Serie

Serien Tipp: Good Girls Revolt

Ana - 3. März 2017

Man hört leise Stimmen aus der linken Ecke des Raums, von überall das Geräusch des Tippens auf Schreibmaschinen, jemand springt durch die Tischreihen und verteilt Zigaretten an die Kollegen. Der Chefredakteur schreit von der Empore auf seine Reporter herunter und fragt sie nach dem Stand ihrer Arbeit. Die Rechercheurinnen telefonieren mit der Polizei, sogar mit Zeuginnen, die live dabei waren, als eine Demonstration vor wenigen Tagen aus dem Ruder lief. Einer der Reporter ist grade aus Paris zurück, wo er vor Ort gelauscht und beobachtet hat, um daraus eine Story zu entwerfen und dann auf das Papier zu bringen. So in etwa lässt sich die Ausgangsszene der Amazon-Prime Serie Good Girls Revolt beschreiben, welche den Serienschauer in die frühen 70er Jahre entführt. Eine Zeit, in der der investigative Journalismus noch die Oberhand hatte. Ein wahrer Charmeur im Vergleich zu den meisten Online-Redaktionen heute, in denen Google öfter aufgerufen wird, als vor Ort nachgefragt, und der Begriff der „guten Story“ ein Relikt aus vergangenen Zeiten zu sein scheint.

Nicht so 1969 im Herzen New Yorks: Die Wochenzeitung „News of the Week“ etabliert sich unter der Leitung des erfolgreichen Chefredakteurs Finn und beschäftigt eine Reihe junger Reporter und Rechereurinnen. Das Arbeitssystem bei „News of The Week“ ist starr und an Geschlecht, nicht an Leistung orientiert ein: Die Frauen recherchieren, forschen nach, telefonieren und stehen mit den Infos den wahren Stars der Pressewelt zur Seite: Den Reportern. Diese fügen die Arbeit der Frauen zu einem Artikel zusammen, setzen ihren Namen drunter und kriegen im besten Fall von Finn einen Schulterklopfer für die gute Story. Von dem Erfolg kriegen die Frauen bei „News of The Week“ auch etwas mit: Sie werden von ihren Kollegen geschätzt und arbeiten eng mit ihren Partnern zusammen. Auf ihren Namen unter den Artikeln oder einem Lohn, der auch nur an die Hälfte die der Männer reicht, können sie allerdings vergeblich hoffen. Dass hier eine große Ungerechtigkeit herrscht, fällt den Frauen bei „News of the Week“, die ihren Job lieben und sich nach ihrem Collegeabschluss für Arbeit statt Hausarbeit entschieden, nicht auf. Bis plötzlich jemand auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam macht.

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Buch & Serie

Mein Dezember in Serien und Filmen

Ana - 11. Januar 2017

Eigentlich bin ich nicht der Viel-Filme-Gucker. Es gab sogar eine Zeit, in der ich von mir behaupten konnte, gar keine Filme zu mögen. Serien schon ganz gerne; hatte ich jedoch freie Zeit, dann verbrachte ich sie selten vor dem Fernseher. Dann kam die Uni. Und ein mieser Marathon der Viren. Und Weihnachten. Und… Amazon Prime. So kam es, dass ich im Dezember mehr Zeit damit verbrachte, mir Folgen über Folgen und Filme über Filme reinzuziehen, als das gesamte letzte Jahr. Kernseite des ganzen: Gebloggt habe ich kaum und spannendes erlebt schon gar nicht (außer ihr wollt einen ausführlichen Schreckensbericht darüber, wie es sich anfühlt, eine Magenschleimhautentzündung auszukurieren). Das Gute im Schlechten findet man aber trotzdem, wenn man es sucht – et voilà – heute kann ich euch einen Eindruck von all den Geschichten geben, die mich im vergangenen Monat ganz gut unterhalten haben. Enjoy!

New Girl

Ohje, es gibt wirklich keine bessere Serie, wenn es einem schlecht geht: Streit, Liebeskummer, Erkältung, zu viel zu tun – Jess und ihre WG ist für dich da! In vielen Serien begegnet man zu oft perfekten, idealisierten Charakteren, die alles auf die Reihe kriegen und deren kleines Disaster (des Spannungsbogens verschuldet), nach 10 Minuten Trübseilblasen in einem Happy End endet, dass sogar die perfekte Ausgangslage übertreffen kann. Nicht so bei New Girl. Irgendwie hat da nämlich keiner so richtig einen Plan, wo es im Leben lang geht – so machen die 20-minütigen Folgen einen sympathischen Eindruck, wenn man gerade in Thema Leben auf dem Schlauch steht. Außerdem bringt mich die Serie zum Lachen.

Kudamm ’56

Ich wollte einfach mal zur Abwechslung eine Serie schauen, von welcher ich noch rein gar nichts gehört habe und zu der ich noch keine beeinflusste Meinung haben kann. Dann stolperte ich über das Cover zu Ku’damm 56 und – siehe an – die Schauspielerinnen kenne ich ja. Maria Ehrich, Emilia Schüle und Sonja Gerhard, alle bekannt aus den Filmen meiner Kindheit: Wilde Hühner, Rock It und Freche Mädchen – da kann man wohl kaum „Nein“ sagen, oder? An einem Abend in einem Rutsch durchgesehen, entpuppt sich diese Filmproduktion als eine Mischung zwischen Film und Serie. Amazon Prime verkauft sie unter der Kategorie Serie – was man konkret geboten bekommt, sind drei Filme in 90 Minuten Länge. Inklusive Cliffhanger. Daher kommt also der Seriencharakter. In Ku’damm 56 geht es um eine konservative Tanzschulbesitzerin und ihre drei Töchter, welche in Berlin im Jahre 1956 leben. Die drei Mädchen könnten verschiedener nicht sein und sind trotzdem ein Herz und eine Seele. Alle drei im heiratsfähigen Alter werden sie jetzt mehr denn je mit den hohen Erwartungen ihre Mutter konfrontiert, ihrer zukünftigen Rolle als Hausfrau und ihrer Sexualität bewusst. So, und mehr will ich auch nicht verraten. Wer sich etwas für Geschichte interessiert und keine Abneigung gegen den Stil deutscher Filmproduktionen hat, der sollte auf jeden Fall mal reinschauen.

Greys Anatomy

Jetzt kommt die Serie, über die man selten mit Freunden reden kann. Bei elf Staffeln rennt die Wahrscheinlichkeit gegen 0, dass man sich zufälligerweise auf dem gleichen Stand befindet. Außerdem sollen am Ende die Figuren ja geradezu abgemetzelt werden, weshalb es sich lohnt Grey’s Anatomy lieber nur mit sich selbst zu besprechen (Spoiler gefährden eure Freundschaften). Was ich dennoch sagen will: Wenn ihr auf der Suche nach einer neuen, spannenden Serie habt, und euer Allgemeinwissen, sowohl auf die Serienwelt bezogen, als auch auf eure medizinischen Kenntnisse 😉 schulen wollt, dann gebt Grey’s Anatomy eine Chance. Sicher nicht meine liebste Serie – dafür finde ich sie einfach nicht packend genug – dennoch etwas, was ich gerne ab und an wieder einschalte und vielleicht sogar tatsächlich bis Staffel 11 aushalten werde.

Good Girls Revolt

Die. beste. Serie. die. ich. je. gesehen. habe.

Ausführliche Review folgt.

Divergent 1,2,3

Ich muss gestehen: In meinem Filmmarathon habe ich es leider nur bis zur Mitte des dritten Filmes geschafft. Nicht, weil es mir an Zeit gemangelt hat. Davon hatte ich genug! Oder, weil ich die Verfilmungen schlecht finde – in meinen Augen zählen die Divergent Filme zu den besten Buchverfilmungen (allein, dass Theo James und Shaileen Woodley die Hauptrollen bekommen haben!), sondern einfach nur, weil ich das Ende dieser Reihe kenne und nicht es nicht ertragen kann, mitanzusehen, wie alles den Bach runter geht. Ich liebe Tris und ich liebe Four und deshalb komme ich nicht daran vorbei, wenigstens ab und an in die Filme hineinzuspähen. Aber früher oder später holt mich die Erinnerung daran ein, was Veronica Roth sich da als Autorin geleistet hat. Trotzdem: Falls ihr die Filme (und Bücher!) nicht kennt, bekommt ihr hiermit eine Empfehlung von mir. Vor allem, wenn ihr auf der Suche nach einem fetten Herzeisbruch seid. Jetzt wisst ihr, wo ihr ihn finden werdet.

Street Dance New York & Make It Happen

Irgendwann im Verlauf der Magenentzündungs-Woche, bekam ich großen Heißhunger auf Tanzfilme! Das Ding bei diesem Genre ist, dass ich keinen von den einzelnen Filmen wirklich gut finde, sondern das Format im Allgemeinen liebe. Liegt vielleicht daran, dass sie alle genau nach Schema F ablaufen – Reiches Mädchen, Armer Junge, sie tanzt etwas klassisches, er etwas von der Straße, sie nehmen an einem Wettbewerb teil, sie verlieben sich. So richtig sticht da kein Film raus. Doch zusammen, in ihrer kitschigen, vorhersehbaren Art und Weise sind sie der beste Zeitvertreib. „Street Dance New York“ bleibt auch dem Schema F treu und kann zudem auch mit unglaublich vielen Ballettszenen punkten (und jeder der mich kennt, weiß: Ich liebe Filme/Serien, die nur irgendwas mit Ballett am Hut haben). „Make It Happen“ dagegen erzählt die Geschichte von einem jungen Mädchen aus einer Provinz, die nach New York zieht, um dort Tanz zu studieren. Auch hier: Nichts herausragendes, aber dennoch zu empfehlen.

Gossip Girl

Gossip Girl ist mein Fels in der Brandung der Serienwelt. Das Versprechen daran, dass wir es auch an unseren schlechtesten Tagen drauf haben, und die Erinnerung daran, dass es noch keinem geschadet hat, ab und an die Blair Waldorf raushängen zu lassen. Allein das Intro zahlt schon die halbe Miete, und bläst die meisten schlechten Gedanken weg. Vor allem die zweite Staffel kann ich immer und immer wieder gucken – abschalten und sich Chuck und Blairs Wortgefechte reinziehen. Très Magnifique!

The Royals

Das britische Pardon zu Gossip Girl. The Royals ist eine amerikanische Produktion ist und   erzählt die Geschichte einer fiktiven britischen Königsfamilie. Dort geht es heiß her. Stellt euch vor, man nehme Gossip Girl und Shakespeares Hamlet und verbinde die beiden miteinander – was rauskommen würde, ist genau diese Serie. Wer von euch Hamlet gelesen hat, wird erstaunt darüber sein, wie viele Parallelen „The Royals“ zu Shakespeares Werk zieht – sogar Originalzitate kann man hier und da raushören. Aber auch ohne diesen Anspruch: Intrigen, Drogen, Erpressung und eine zarte Liebesgeschichte, die gegen die Verkorkstheit des Königshauses niemals ankommen kann. Ich habe es bis Staffel 3 geschaut und schalte jede Woche wieder – irgendwas kann diese Serie.

Frontalknutschen

Last but not least, die Königin unter den kitschigen und vollkommen unrealistischen Filmen: Frontalknutschen. Anschalten und für rund 90 Minuten die Begleitet vollkommen unperfekte und dabei so liebenswerte Georgia Nicholson dabei begleiten, wie sie von einem Fettnäpfchen ins Nächste tritt: Von gefüllter Olive, über blondiertes Haar und Oma-Schlüppi. Wenn mal schlechte Laune aufkommt, dann hilft eine gute Portion chaotische Filmheldin dabei, zu merken, dass alles doch gut so ist, wie es eben ist: Mit Fehlern und Kanten und hässlichen Nasen und nervigen Eltern und einem verrückten Kater. Meine absolute Herzensempfehlung aus dieser Liste – auch wenn ich mir sicher bin, dass dieser Film nicht Jedermanns Sache ist.

So. Damit hoffe ich, mit dem ein oder anderen Tipp euer Interesse geweckt zu haben. Zu irgendwas soll dieser vollkommen unproduktive Monat doch wenigstens nachträglich gut sein. Vielleicht findet ihr ja in den nächsten Tagen Zeit für den heißbeliebten Serien-Binge oder Filmmarathon. In meiner Planung ist dieser fest eingeplant – habt ihr Film- & Serientipps für mich? xx Ana

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Beauty, Buch & Serie, Fashion

Wishlist: Was man sich selbst in der Weihnachtszeit schenkt

Ana - 4. Dezember 2016

Ich weiß ja nicht, wie es bei euch ist, aber in meiner Familie war der Geschenke-Teil an Weihnachten immer der unangenehme Teil. Vom Rest kann ich nur schwärmen. Die anderen Punkte auf der Weihnachts-To-Do-List haben wir immer sehr gerne abgehakt: Griechische Weihnachtsplätzchen backen (das sind die, von denen man nach einem Stück schon das Gefühl bekommt, an Diabetes zu erkranken), das Haus schmücken, mit meiner Schwester einen Wer-Kann-Lauter-Weihnachtslieder-Singen-Wettbewerb veranstalten und sich dann immer mit Bitch-Blick darauf hinweisen, dass der andere den Text falsch singt. Wie ein Bonbon eingepackt in die Eiseskälte trauen, Waffeln mit Puderzucker, Crepes mit Nutella und Backkartoffeln mit Sour Creme auf dem Weihnachtsmarkt essen. Meine liebsten Dinge auf der Welt. Nur am Geschenke besorgen hat es immer gehapert. Dabei liebe ich es andere Leute zu beschenken (abgesehen an Weihnachten): Ich bringe meiner Schwester regelmäßig was aus dem Sale mit und egal wo ich einkaufen bin: Ist was im Schaufenster, von dem Eltern oder Freunde geschwärmt haben, dann kommt es mit. Aber jemandem auf Knopfdruck etwas zu schenken, was toll genug ist, dass dieser jemand sich freut, aber nicht so toll, dass der andere sich schlecht fühlt, wenn das Geschenk an mich diesem nicht das Wasser reichen kann? Himmel!

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Buch & Serie

Meine Serien Picks im Herbst 2016

Ana - 28. Oktober 2016

Man freut sich solange auf den Herbst und die kalte Jahreszeit, bis sie dann schließlich mit voller Wucht und all ihren nervigen Angewohnheiten über einen hereinbricht. Regen all day, every day (da hab ich mir mit Münster ja auch einen Hotspot ausgesucht), Kälte, der nicht mal der dickste Schal und die dickste Winterjacke standhalten kann, und tiefste Nacht ab 18 Uhr. Auch wenn jedes Jahr aufs Neue meine Illusion vom goldenen Herbst erbarmungslos zertrümmert wird, weigere ich mich aus dem Club der Herbstkinder auszutreten. Wieso? Endlich kann man die tollsten Outfits tragen (Boots, fette Schals und Mützen jaaa), hüpft von einem Feiertag zum nächsten und weit und breit ist nichts von dem „Du-Musst-Jetzt-Die-Zeit-Deines-Lebens-Haben“-Druck zu sehen, der so am Sommer haftet.

Im Herbst darf man zugeben, dass das Leben manchmal anstrengend und nicht komplett unbeschwert ist. Wer eine halbe Stunde lang mit dem Fahrrad durch den strömenden Regen fährt (das war die halbe Stunde in meinem Leben, in der ich beinahe aus dem Herbst-Club ausgestiegen und nach Brasilien ausgewandert wäre), darf sich auch mal eine Pause gönnen. My Kind auf Pause sind derzeit Serien. Lange Zeit hinkte ich da hinterher, bin aber bei meinem momentanen Pensum auf dem guten Weg bald wieder mitreden zu können. Welche Serien mich in den letzten Wochen und auch grade eben (Amazon Prime ist eigentlich IMMER geöffnet) auf Trab halten, verrate ich euch im Folgenden.

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Buch & Serie

Serien Tipps für jede Lebenslage

Ana - 28. Juli 2016

Hallo liebe Leser von The Disasters Diary,
ich bin Carolin und darf heute netterweise einen Gastartikel für Ana schreiben, wofür ich mich an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken möchte! Normalerweise schreibe ich 2-3 mal die Woche auf meinem eigenen Blog Coralinart über Lifestyle, Beauty, Fotografie, Design, Bücher und Serien.

Auch im heutigen Beitrag geht es um Serien, denn ich bin ein riesiger Serienjunkie und liebe es, mich nach einem langen Tag auf die Couch zu kuscheln und Netflix zu starten. Ein paar Folgen von „The 100“ oder „Vampire Diaries“, das ist Entspannung pur! Allerdings ist es manchmal gar nicht so einfach, sich für das richtige Programm zu entscheiden, immerhin ist das Angebot im Netz und auf DVD gigantisch groß. Zum Glück gibt es jedoch für jede Stimmung die richtige Serie, sodass mit Sicherheit für alle Geschmäcker das Passende dabei ist. Ich habe 6 Serientipps für die unterschiedlichsten Situationen zusammengestellt. (Aber Achtung, manche Aussagen sind mit einem Augenzwinkern zu verstehen!)

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Mehr Lesen: Projekt Stapel ungelesener Bücher

Ana - 3. Juni 2016

Happy Friday ihr Lieben! Nur noch wenige Stunden, dann seid ihr alle (hoffentlich) ins Wochenende entlassen! Momentan sitze ich wahrscheinlich in Griechenland mit meiner Mama und meiner Cousine auf dem Balkon und genieße einen veganen Hefezopf mit Marmelade. Direkt nach Rom geht es für mich nämlich schon weiter in die kleine Stadt, in der meine Mama aufgewachsen ist. Kein touristenüberfüllter Ort mit Sonne, Strand und Meer, aber dennoch voller Menschen, die mich mein gesamtes Leben begleitet haben. WLAN gibt es voraussichtlich auch nur, wenn ich in der Innenstadt bei einem Frappé im Café sitze und ganz ehrlich: Das ist auch gut so! Die letzten Wochen habe ich mich kopfüber in die Blogarbeit und Social Media gestürzt und davon zwar jede Sekunde genossen, aber auf der anderen Seite auch viele andere Kleinigkeiten des Alltags links liegen gelassen, die hier wieder etwas Platz finden sollen.

Dazu gehört primär auch das Lesen. Wenn ich zwischen Kaffee und Kuchen und dem Partyhopping mit meiner Cousine mal ein paar Stunden Zeit habe, sollen diese nicht mit Instagram verschwendet werden. Als ehemalige Hardcore-Leseratte und begeisterte Deutsch-LKlerin vermisse ich Romane schon. Die letzten Wochen las ich zwar täglich 1 bis 2 Stunden auf Blogs, dennoch hätte ich gerne mal wieder ein Buch in der Hand. Beim Durchstöbern meines Regals, bin ich auf einige vergessene Schätze gestoßen – so kam ein erwähnenswerter Stapel ungelesener Bücher zustande.

Stapel ungelesener BücherFriedrich, Anna – „Holly Die gestohlenen Tagebücher“ // Spielman, Lori Nelson – „Nur einen Horizont entfernt“ // Wittschier, Martin – „Wie es nicht geht, weißt du schon“ // Martin, George R.R. – „Wild Cards 2“ // Armentrout, Jennifer L. – „Origin“ // Meyer, Marissa – „Wie Schnee so weiß“ // Cotugno, Katie – „How to Love“ // Austen, Jane – „Emma“ // James, Henry – „Eine Dame von Welt“ // Freedman, Rory/ Barnouin, Kim – „Skinny Bitch“ // Bronte, Emily – „Sturmhöhe“

Die 6 Tage, die ich in Griechenland verbringe, soll das Projekt Stapel ungelesener Bücher angepackt werden. In den Koffer kommen der Science Fiktion Roman „Wie Schnee so weiß“, der Kurzroman „Holly“, „Eine Dame von Welt“ und „Skinny Bitch“. Ersteres habe ich bereits angefangen und liebe es (!), habe aber leider in den letzten Wochen nicht richtig die Zeit gefunden, es zu beenden. Generell kann ich euch die Luna Chroniken von Meyer wärmstens ans Herz legen – ein intertextuelles Meisterwerk, welches eine Palette an Märchen mit dem Science-Fiktion Genre kombiniert. „Holly: Die gestohlenen Tagebücher“ muss mit, weil ich nach dem ersten Teil dieser Kurzreihe, unbedingt wissen muss, wie es mit den Journalisten des großen Magazins weitergeht. Falls ihr diese Reihe noch nicht kennt: Die Aufmachung erinnert total an ein Magazin, die Bände sind in wenigen Stunden ausgelesen und die Story passt in das Schema, mit dem auch Gossip Girl überzeugt: Intrigen, Machenschaften und Charaktere mit allerlei Problemchen. „Skinny Bitch“ liegt im Koffer, falls ich mich mal wieder daran erinnern muss, wie toll es ist, sich vegan zu ernähren, und mit „Eine Dame von Welt“ ist auch mein Vorsatz, mehr Klassiker zu lesen, abgedeckt. Falls ich es wirklich schaffe, ganze 3 1/2 Bücher in 6 Tagen zu verschlingen, dann verdiene ich einen kleinen Schulterklopfer.

Was den restlichen Stapel ungelesener Bücher angeht, so muss der auf jeden Fall abgearbeitet werden, bevor ich wieder eine Buchhandlung stürme. Ich habe nämlich so einige Mode- und Styleschmöker auf dem Schirm, die ich mir aber erstmal verdienen möchte. 😉

Kennt ihr eines der Bücher? Wenn ja, welches könnt ihr mir empfehlen, welches nicht? Hortet ihr ungelesene Bücher, oder lest ihr direkt alles, was ihr bei den Shoppingtouren durch die Buchhandlung mitnehmt? xx Ana

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5 Bücher zum Verschenken

Ana - 20. Mai 2016

Kommt mir das nur so vor oder hat gefühlt jeder Zweite im Mai das Licht der Welt erblickt? Wöchentlich erhält man Einladungen zu wenigstens zwei Geburtstagspartys und täglich steht auf der To-Do-Liste der Punkt „Geschenk besorgen“. Nun, und was schenkt man den Geburtstagskindern so? Ein spontaner Trip in die Stadt führt meistens in Buchhandlungen, denn dort findet man immer irgendwas, was sich zum Verschenken eignet. Bücher sind tolle Geschenke, denn sie sind zeitlos und es gibt sie aus jeder möglichen Sparte in allen möglichen Ausführungen. Für jede Person gibt es das passende Buch, ob sie sich für Autos, Ernährung, Mode, Geschichte oder Quantenphysik interessiert. Für Romanliebhaber hat man es natürlich besonders einfach, aber selbst dort kann man Stunden durch die Genres stöbern und hat immer noch reichlich Arbeit to go. Das kann Fluch und Segen zugleich sein, denn wenn man wenige Tage vor dem Geburtstag noch mit leeren Händen dasteht, hat man selten die Zeit gemütlich die Regale zu durchforsten. Deshalb bin ich heute hier und lege euch 5 Bücher ans Herz, die ich unglaublich genossen habe und daher immer wieder auch weiter Verschenken würde.

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Meet Ana

  • 🌺 when in doubt wear pink! #ootd #interior #spring
  • Life unfiltered 🌈 Chaos, dreckiger Spiegel und keine Schuhe, die zum Outfit passen ☀️ #firstworldproblems
  • 😔♥️
  • first açai bowl 🍇 #breakfast #acaibowl #tgifridays
  • When exams are over and you meet up to take a nap 💤♥️ @_davia_j @annakaup #sleepforpresident #sleepiseverything
  • Hallo März! 🦋
  • 👩🏻‍🍳 #mhmmhm #sundays
  • At a colder place right now ☂️💂🏼‍♀️ #nochimmergenugurlaubsbilder #rome
  • 🌷🌹🌸🌺🥀🌻🌼💐
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