Category Archives: Food & Fitness

Lazy Girl Kitchen:
Ziegenkäse-Salat Style Français

france1Happy Sunday. 15 Uhr immer noch verschlafen. Heute so ein Tag, wo man Ideen notiert, Entwürfe schreibt, das Zimmer ausmistet und sich hübsch macht, obwohl man doch nur zu Hause bleibt. Dimanche-Sonntage nenn ich diese Art von Sonntagen. Wer etwas Französisch spricht wird sofort erkannt haben, dass Dimanche nur das französische Wort für Sonntag ist… und ich heute also einen Sonntag-Sonntag verbringe. Tatsächlich geht es mir – als Französisch-Anbeterin ohne ein Wort Französisch sprechen zu können – nur darum, dass dieser Sonntag eben einen Hauch von Charme und Eleganz hat. Ich also das Haus nicht verlassen muss, und trotzdem nicht verwahrlost eine Serienfolge nach der anderen schaue und meine Schokovorräte aufesse.

Wie es dazu kommt, dass ich einen meiner liebsten Tage, seit langem mal wieder in meinen Vier Wänden begrüßen darf? Zeit. Zeit, meine lieben Freunde. Ich habe Zeit. Erste Sache, die ich heute gemacht habe: Buch Roman geschnappt und gelesen. Im Bett, mit zerzausten Haaren, noch ehe ich auf dem Handy nachschaue, wie spät es ist. Denn heute ist es mir absolut egal. Ich muss nicht lernen, ich muss nirgendwo hin und die paar Teller, die ich spülen muss, hetzen mich auch nicht. Schon bin ich 100 Seiten weiter und meine zweite Bettdecke (ja ich habe zwei, mir ist nämlich nachts kalt), die ich nachts zwischen zwei wohltuenden Schlafzyklen weggekickt habe, liegt immer noch auf dem Teppich. Die paar Seiten vor dem Frühstück, oder dem Anziehen, oder dem Duschen, oder dem Irgendwas-Anderes-Tun, sind für mich ein Symbol für unendlich viel Zeit.

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25 food facts about me ana disaster

25 Food Facts About Me

Hallo meine Lieben, meine Möbel stehen endlich und nun geht es langsam aber sicher auf das Ende des Septembers zu. Krass, kommt mir wie gestern vor, dass ich euch zum Ersten des Monats Ideen für inspirierende Challenges vorgestellt habe. Leider habe ich selber den Kopf nicht frei genug gehabt, um selber eine dieser Challenges auszuprobieren, weshalb ich alle meine Hoffnungen in den Oktober stecke: Da gibt es erstmal zwei Wochen süßes Nichtstun, Ausschlafen und vielleicht mehr Fotografieren und Sport treiben. Da mir derzeit zwar unglaublich viele Themen für neue Teile der Beziehungs-Freundschafts-Kolumne vor der Nase herumtanzen, ich aber noch zu fest im Chaos stecke, um tatsächlich etwas Reflektiertes darüber zu schreiben, lasse ich das sein und mache tatsächlich so was wie einen TAG. Ja, richtig gehört – früher in meinen Augen so etwas wie die Ausgeburt der Hölle in der Bloggerwelt. Doch ab und an ist es gar nicht schlecht, mal etwas über die Person zu erfahren, die hinter dem Blog steht, den man liest. Ganz spontan habe ich mir das Thema Food rausgesucht (nicht zuletzt, weil ich grade in ein Avocado Brötchen beiße und meine Tastatur vollkrümele (ja, ist eklig, aber ich habe da so eine Schutzfolie drüber)) und lege einfach mal los. Nun denn, 25 Food Facts About Me.

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Schlank sein ohne Diät

Schlank sein ohne Diät? Sowas geht? In unserer Gesellschaft eine utopische Vorstellung, wenn man sich überlegt, was sich alles für verschiedene Diäten-Lager etabliert haben. Die einen zählen Kalorien, um so dünn wie möglich zu sein. Die anderen zählen Kalorien und schlucken Whey um so muskulös wie möglich zu sein. Irgendwo auf der Welt sitzt auch Khloe Kardashian, die – habe ich letztens irgendwo mal aufgeschnappt – ihr Essen mit Fenstersprühmittel ungenießbar macht, um eine schlanke Linie zu halten. Und es geht noch weiter: Sehr beliebt ist es, nach 18 Uhr das Essen bleiben zu lassen (bei manchen ist die Deadline schon um 16 Uhr gesetzt) oder einfach erst ab 13 Uhr mit dem Essen zu beginnen. Viel zu viele Gedanken und viel zu viel wertvolle Energie wird in den krankhaften Wunsch gesteckt, schlank zu sein. Dabei liegt hinter tausenden Diätreklamen und Marketing-Geplänkel der einfache Weg versteckt: Ein normales und gesundes Essverhalten.

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Vegan in Rom

Gewollt, doch nicht gekonnt, würd ich sagen. Entgegen meines übermotivierten und naiven Vorhabens die Zeit in Rom komplett vegan durchzustehen, stand Mozzarella fast täglich auf meinem Speiseplan. Als verwirrte Rom-Neulinge auf der Suche nach etwas Essbarem – nach mehreren Stunden Fußmarsch –  habe ich mich bereits glücklich geschätzt, auf fleischlose und bezahlbare Kost zu stoßen. Wie denke ich darüber? Niemand ist perfekt und auch die Entscheidung gegen das Schinken-Brötchen oder die Salami Pizza ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Ganz nach dem Motto „Mäuseschrittchen zum Erfog“ haben wir aber nicht selten Ausschau nach veganen Lokalen gemacht. Von Soja Cappucchino bis schickem All-Vegan-Restaurant sind wir auf einige nette Insider-Tipps gestoßen, die definitiv einen Besuch wert sind #whenInRome

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